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★★ Armbrust kaufen Vergleich 2019 ★★

In diesem Beitrag erfährst du unter anderem wo du eine Armbrust kaufen kannst und was es zu dabei zu beachten gilt. Pfeil und Bogen war früher eine gängige Waffe um Tiere zu erlegen und Gegner zu töten. Heute wird der Bogen in erster Linie als Sportgerät genutzt.

Interessant: Eine, beinahe in Vergessenheit geratene, Waffe, die dem Bogen ausgesprochen ähnlich ist, ist die Armbrust. Hier fallen dir vermutlich als erstes Bilder von muskulösen Männern im Mittelalter ein, die damit gegen andere muskulöse und gepanzerte Männer kämpfen.

Dazu werden Armbrüste heute nicht mehr verwendet. Nein, sie werden nahezu gar nicht mehr verwendet und schon gar nicht zum Kämpfen. Aber sie haben dennoch ihren festen Platz bei einigen Aktivitäten erhalten.

Die Geschichte der Armbrust

Bereits die alten Griechen kannte eine Vorart der Armbrust und spätestens vor 2000 Jahren wurden Armbrüste, ähnlich denen, die wir heute kennen, regelmäßig genutzt. Die Römer nutzen sie unter dem Namen Ballistae, um damit im Krieg gegen Gegner anzukämpfen. Auch die Asiaten verwendeten etwa zu dieser Zeit Armbrüste.

In den folgenden 1000 Jahren wurde die Armbrust nach und nach weiterentwickelt und zu einer kriegsfähigen Waffe ausgebaut. Aufgrund ihrer immensen Durchschlagskraft wurde sie, gemeinsam mit dem Bogen, im 12. Jahrhundert jedoch als Waffe verboten, da ihr Einsatz als unritterlich galt.

Damals galten noch Regeln im Kampf um Leben und Tod.

Mit der Erfindung der Arkebuse, einer frühen und sehr einfachen Form eines Gewehrs, im 15. Jahrhundert, verlor die Armbrust jedoch ihren Platz im Waffenarsenal und wurde nur noch vereinzelt eingesetzt. Zum Jagen war sie dennoch lange Zeit ein gängiges und erfolgreiches Instrument.

Armbrust mit Visier

Die Armbrust heute

Entgegen der Annahme Vieler, haben Armbrüste aber auch heute noch ihren festen Platz bei einigen Aktivitäten. So darf damit, ebenso wie mit dem Jagdbogen, in einigen Ländern offiziell gejagt werden, was mitunter sogar als effektiver und tierfreundlicher als manche Schusswaffe gilt.

Doch nicht nur als Jagdwaffe kommt die Armbrust heute noch zum Einsatz. Sie wird ebenfalls als Sportgerät eingesetzt, wenn auch wesentlich seltener als der Bogen. Vor allem aber hat sie einen festen Platz beim Errichten von Hängebrücken oder der Installation von Kletterseilen.

Dank ihr kann auch über eine größere Entfernung ein Seil direkt gespannt und vorläufig befestigt werden, was den Bau derartiger Brücken enorm vereinfacht.

Was macht eine gute Armbrust beim Kaufen aus?

Wenn du dir eine Armbrust kaufen möchtest, solltest du dich zunächst mit der Waffe an sich vertraut machen. Bei einer Armbrust handelt es sich im Prinzip um einen Bogen, welcher horizontal auf einem Stabilisator befestigt ist. Die gesamte Armbrust verfügt dabei, im Gegensatz zum Bogen, über eine Vorrichtung, welche die Sehne dauerhaft und selbstständig spannt.

Dadurch musst du nicht selbst den hohen Kraftaufwand aufbringen, für längere Zeit konzentriert mit gespanntem Bogen zu zielen, sondern kannst in aller Ruhe zielen und im entscheidenden Moment schießen. Dadurch kannst du länger konzentriert bleiben und erreichst so eine höhere Treffsicherheit. Vorausgesetzt natürlich, du zielst gut.

Verschiedene Typen von Armbrüsten

Willst du dir eine Armbrust kaufen, so wirst du vor allem auf zwei unterschiedliche Typen der Armbrust stoßen: die Recurvearmbrust und die Compoundarmbrust. Die beiden Bezeichnungen kommen dir möglicherweise aus dem Bogensport bekannt vor und die Ähnlichkeit der Eigenschaften ist enorm. Dennoch findest du hier eine kurze Zusammenfassung, was die beiden Armbrusttypen ausmacht.

Die Recurvearmbrust

Recurve Armbrustgewehr 175 lbs

Die Recurvearmbrust zeichnet sich durch eine besondere Bogenform aus. Wie auch beim Jagdbogen sind die Enden der Bogenarme vom Schützen weg gebogen.

Dies sorgt für einen größeren Schwung beim Abschuss, aber auch für einen höheren Kraftaufwand beim Spannen der Armbrust. Der Pflegeaufwand dieser Waffe hält sich in Grenzen, weshalb sie Einsteigern häufiger empfohlen wird.

Die Compoundarmbrust

Compound Armbrustgewehr 175 lbs

Diese Armbrust zeichnet sich durch das typische Compoundsystem aus, welches ebenfalls beim entsprechenden Jagdbogen zum Einsatz kommt. Hierbei handelt es sich um ein spezielles Zugsystem, welches durch die sogenannten Cams umgesetzt wird. Diese befinden sich an den Enden der Bogenarme und wirken ähnlich wie Flaschenzüge.

Dadurch wird das Spannen erleichtert und die Zugkraft erhöht. Möchtest du dir eine solche Armbrust kaufen, so ist der Pflegeaufwand dafür etwas höher.

Aufgrund der Bauweise und den Cams sind Compoundarmbrüste jedoch meist kleiner als Recurvearmbrüste.

Die Pistolenarmbrust für Sparfüchse und Minimalisten

EK-Archery Armbrustpistole COBRA, Zuggewicht 36,3 KG(80LBS.)

Wenn es dir zu abschreckend erscheint, eine große Armbrust zu kaufen, so bist du möglicherweise mit einer Pistolenarmbrust besser bedient.

Auch hierbei handelt es sich um eine klassische Armbrust, welche jedoch deutlich kleiner ist und über einen Pistolengriff verfügt. Derartige Armbrüste kannst du folglich mit einer Hand halten und abfeuern, auch wenn du mit zwei Händen natürlich ruhiger zielen kannst.

Auch Pistolenarmbrüste gibt es in der Recurve- und der Compoundausführung und sie sind in der Regel deutlich günstiger, als normale Armbrüste. Dafür kannst du kein hohes Zuggewicht erwarten, wenn du dir eine solche Armbrust kaufen möchtest.

Sie erreichen häufig nur ein Zuggewicht von unter 100 lbs und können Geschosse damit nicht allzu weit und schnell abfeuern.

Einen durchschlagenden Erfolg haben aber auch Pistolenarmbrüste. Bedenken solltest du, dass eine kleinere Armbrust auch kleinere Bolzen benötigt, welche schneller verloren gehen können oder beim Schießtraining komplett im Ziel versinken.

Welche Armbrust kaufen und warum?

Bei der Armbrust gilt, ähnlich wie beim Bogen, dass du mit jedem Typen gut schießen und dein Ziel treffen kannst. Die einzelnen Typen unterscheiden sich nur minimal und vor allem optisch voneinander. Du solltest beide Versionen am besten ausprobieren und dich dann für die entscheiden, die dir besser gefallen hat. Die Unterschiede sind zu gering, als dass du dich hier vor dem Ausprobieren entscheiden solltest.

Vor- und Nachteile gegenüber einem Bogen!

Da hier nun schon mehrmals der Jagdbogen erwähnt wurde, solltest du dir die Vor- und Nachteile einer Armbrust gegenüber einem Bogen verdeutlichen, bevor du dir eine Armbrust kaufst. Der größte Nachteil der Armbrust ist eindeutig, dass sie häufig größer, schwerer und unhandlicher ist als ein Bogen. Um sie zu spannen brauchst du beide Hände, je nach Größe der Armbrust auch noch deine Füße und deinen Oberkörper, um die Waffe sicher zu halten.Entsprechend lange dauert es, bis du nach einem Schuss erneut schießen kannst.

Hier macht zwar Übung den Meister, aber mit einem Compoundbogen oder Recurvebogen bist du, was Schnelligkeit angeht, in der Regel allein schon deshalb besser bedient, weil du deine Schussposition beim Auflegen eines Pfeils halten kannst. Die Armbrust hat jedoch den großen Vorteil, dass du sie dauerhaft spannen kannst, ohne dabei in Position bleiben zu müssen. Dadurch kannst du dich lange auf dein Ziel konzentrieren und ohne Kraftaufwand auf den richtigen Moment warten.

Ein großer Vorteil, da beim permanenten aktiven Spannen der Sehne eines Bogens deine Kraft nachlässt, damit deine Konzentration sinkt und du dein Ziel nicht mehr sicher treffen kannst.

Hinweise zum Zuggewicht

Sobald du eine Armbrust kaufen möchtest, wirst du immer wieder mit dem Zuggewicht konfrontiert werden. Dabei handelt es sich um die Kraft, die die Sehne auf den Pfeil oder andere Munition überträgt und mit welcher du die Sehne spannen musst. Hier gilt ganz einfach gesagt Folgendes: Je höher das Zuggewicht, desto schnell das Geschoss. Entsprechend gilt, dass du eine Armbrust kaufen solltest, die über ein hohes Zuggewicht verfügt, da schnellere Geschosse normalerweise auch weiter fliegen.

Das Zuggewicht wird dabei in der Regel in lbs, also in englischen Pfund angegeben. Auch eine Armbrust, die lediglich ein kleines Zuggewicht hat, kann dir bereits gute Dienste leisten. Möchtest du jedoch über eine weitere Entfernung sicher schießen und ein kleines Ziel treffen, solltest du eine Armbrust kaufen, die tatsächlich ein Zuggewicht von mehr als 175 lbs hat.

Die richtige Munition macht den Unterscheid

Nun bringt dir die beste und teuerste Armbrust wenig, wenn du keine gute Munition verwendest. Traditionell und auch heute noch am weitesten verbreitet sind Pfeile, sogenannte Bolzen.

Hier hast du jedoch eine große Auswahl verschiedener Arten, wenn du eine Armbrust kaufen willst. Angefangen vom einfachen Holzbolzen, welcher bereits eine ordentliche Durchschlagskraft besitzt, bis hin zu stabilen Alu- oder Carbonbolzen mit auswechselbaren Spitzen wird dir einiges geboten.

Auch hier gilt, dass du verschiedene Bolzen ausprobieren solltest, bevor du dich endgültig entscheidest, womit du schießen möchtest. Im Zweifelsfall kannst du dir auch einige verschiedene Bolzen für unterschiedliche Zwecke zulegen. Du kannst aber auch mit Stahlkugeln schießen, wenn du dir eine Armbrust kaufen willst.

Hier hast du keine große Auswahl, sondern kannst lediglich unterschiedlich große Geschosse wählen. Achte darauf, dass deine Armbrust für das Abfeuern von Stahlkugeln geeignet ist und du die richtige Größe der Kugeln verwendest.

Armbrust kaufen: Das nötige Zubehör

Wenn du eine Armbrust kaufen willst, möchtest du sie natürlich auch einsetzen. Das bedeutet, dass du neben der Waffe und der passenden Munition auch ein Ziel brauchst.

Hier kannst du normalerweise auf gewöhnliche Ziele zurückgreifen, wie sie für den Bogensport verwendet werden.Du solltest dir jedoch Armbrust Zubehör zulegen, welches eine hohe Stabilität aufweist, da die Armbrust Geschosse durchaus stärker abfeuert als ein Jagdbogen.

Natürlich kannst du auch einfach auf einen alten abgesägten Baumstamm zielen. Aufgrund der Durchschlagskraft wirst du die Bolzen jedoch möglicherweise nicht wieder herausziehen können.Ein echtes Ziel, welches die Geschosse wieder freigibt, ist darum unbedingt zu empfehlen.

Weiteres Armbrust Zubehör, welches du dir zulegen kannst, ist ein Visier, womit du genauer zielen kannst. Visiere werden dir meist vom Hersteller der gewünschten Armbrust angeboten, sodass du es gleichzeitig mit der Armbrust kaufen kannst. Je nach Hersteller kannst du zusätzlich weitere nützliche Dinge erwerben wie einen Köcher, Transporttaschen oder -koffer und Spannhilfen. Letzteres ist eine gute Investition, die dir das Spannen der Armbrust erleichtert.

Besonders zu Beginn lässt sich die Armbrust, die du kaufen willst, schwer spannen und bei mehrmaligem Gebrauch kurz nacheinander macht sich dies schnell bemerkbar. Deine Kraft lässt nach und deine Treffsicherheit wird geringer. Spannhilfen sind nicht teuer und einfach in der Handhabung. Du solltest darum über den Erwerb nachdenken, wenn du dir einen Armbrust kaufen möchtest.

Die Sicherheit steht an oberster Stelle

Eine Armbrust gilt offiziell als Waffe und darf nur an Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, verkauft werden. Allein das sollte dir klar machen, dass du bei der Verwendung einer Armbrust äußerst vorsichtig sein musst. Lies dir darum unbedingt die Anleitung deiner Waffe genau durch und beachte alle Sicherheitshinweise. Mach dich auch mit den Gesetzen vertraut und finde heraus, wo du die Armbrust nutzen darfst und unter welchen Voraussetzungen du sie überhaupt mitführen darfst.

Lass dabei deinen Verstand walten und denke darüber nach, dass sich Passanten mitunter bedroht fühlen können, wenn sie dich mit einer Armbrust sehen, selbst wenn du keinerlei Munition mit dir führst.

Ebenfalls sollte dir klar sein, dass du damit nicht auf Lebewesen zielen darfst und alle Vorkehrungen treffen musst, um beim Schießtraining niemanden zu verletzten oder zu töten. Am besten ist es darum, wenn du dir einen Verein mit entsprechendem Gelände suchst, wo du trainieren kannst und die Möglichkeit hast, dich mit anderen Schützen auszutauschen.

Möchtest du lieber für dich sein, so ist es wichtig, dass du dafür sorgst, dass deine Bolzen und Kugeln nicht in die falsche Richtung fliegen. Hinter deinem Ziel befindet sich darum idealerweise eine Mauer oder ein Pfeilfangnetz und du stellst vor jedem Schuss sicher, dass du niemanden treffen kannst. Andernfalls kann dir eine vorsätzliche Handlung unterstellt werden, welche mit hohen Strafen geahndet wird.

Übung macht den Armbrust-Meister

Eine Armbrust zu kaufen und alle Sicherheitsvorkehrungen zu treffen ist aber natürlich nicht alles. Du willst mit deiner Waffe auch umgehen können und das Ziel treffen. Hier heißt es üben. Fange langsam und mit geringem Abstand zum Ziel an und schieße immer wieder. Wie bereits erwähnt kann dies auf Dauer recht anstrengend werden. Darum solltest du es am Anfang nicht übertreiben, auch wenn das schwer fällt.

Baue langsam ein Gefühl für die Waffe und den Schuss auf und schieße lieber mehrmals am Tag einige Bolzen auf das Ziel, als eine große Trainingseinheit einzulegen. Mit der Zeit hältst du immer länger durch und kannst dich vom Ziel auch immer weiter entfernen. Das Gefühl, sicher zu treffen wird dich für deine Geduld und dein Training entlohnen.

Mit der Armbrust von der Masse abheben

Willst du dir eine Armbrust kaufen, so wirst du dich in jedem Fall von der Masse abheben. Heute ist das Schießen mit dieser Waffe nämlich längst nicht so verbreitet wie das Schießen mit dem Jagdbogen.

Und das, obwohl oder gerade weil eine Armbrust länger gespannt werden kann und du damit das Ziel besser treffen kannst. Sobald du dich für eine der drei Armbrustarten (Recurve-, Compound- oder Pistolenarmbrust) entschieden hast und diese ausreichend ausprobieren konntest.

Solltest du dir deine individuelle Armbrust kaufen. Kannst du sie mit dem gewünschten Zubehör ausstatten und unter Einhaltung aller Sicherheitsbestimmungen schließlich auch anwenden. Übe immer wieder und mache dich auch mit der Pflege und dem Aufbau vertraut. Nur so wirst du lange etwas von deiner Waffe haben und sicher das Ziel treffen.

Eine große Auswahl an hochwertigen Armbrüsten findest du auf: https://markenmesser24.com/Armbrueste.

Der Recurvebogen, Tradition trifft auf Moderne…

Recurvebogen oder Compoundbogen welcher ist besser?

Mit Pfeil und Bogen liefen die Menschen vor vielen Jahrhunderten durch den Wald, um Tiere zu erlegen. Auch heute noch ist in einigen Ländern der Bogen als Jagdwaffe zugelassen. Auch wenn das Überleben in der Wildnis damit meist nicht mehr praktiziert wird. Für die meisten Schützen stellt er heute jedoch vor allem ein Sportgerät dar.

Bogenschießen liegt im Trend und wird in jeder Region und von vielen Schützenvereinen angeboten. Bogenschießen lässt sich leicht erlernen und selbst Kinder dürfen damit schießen, da ein Sportbogen nicht als Waffe angesehen wird.

Dennoch haben die Pfeile eine immense Durchschlagskraft und können Lebewesen töten. Und das, obwohl diese Sportart bei genauerer Betrachtung immer noch ziemlich harmlos wirkt.

Aus der Puste scheint man dabei nicht zu kommen und doch ist das Bogenschießen mit einem Recurvebogen wesentlich anstrengender als mit einem Compoundbogen.

Was aber zeichnet einen Recurvebogen aus und worauf musst du beim Kauf achten? Darfst du überall mit dem Bogen schießen und woher stammt der Recurvebogen überhaupt?

Recurvebogen

Die Geschichte des Jagdbogens

Bereits vor etwa 20.000 Jahren haben die damals lebenden Menschen mit Pfeil und Bogen gejagt.

Darauf weisen einige archäologische Funde und Höhlenmalereien in Frankreich und Nordafrika hin. Selbstverständlich wurde ein Jagdbogen damals ausschließlich von Hand angefertigt und diente keineswegs als Sportgerät, sondern zur Nahrungsbeschaffung und zur Verteidigung.

Je nach Region kamen für einen Jagdbogen dabei unterschiedliche Materialien zum Einsatz.

Neben Tiersehnen wurden beispielsweise auch Pflanzensehnen als Bogensehne genutzt. Die Pfeilspitzen wurden häufig aus Feuerstein, Obsidian oder Knochen hergestellt.

Im frühen Mittelalter fand der Jagdbogen dann seine Verwendung als Kriegswaffe und wurde nachweislich von den Alemannen gegen die Römer eingesetzt.

Aufgrund seiner Durchschlagskraft wurde der Einsatz des Bogens als Kriegswaffe jedoch im 12. Jahrhundert verboten, da es als unritterlich galt, seinen Gegner nicht in einem fairen Zweikampf zu besiegen.

Der technische Fortschritt

Mit der Weiterentwicklung der Armbrust zur selben Zeit rückte der Bogen als Jagd- und Kriegswaffe immer weiter in den Hintergrund. Heute wird er in erster Linie als Sportgerät verwendet.

Seit 1972 ist das Bogenschießen fester Bestandteil der Olympischen Sommerspiele.

Dennoch findet der Jagdbogen auch heute noch seinen Einsatzzweck in der Jagd.

In einigen Ländern ist das Jagen mit dem Bogen offiziell erlaubt und gilt als weniger schmerzhaft für das Tier, wobei diese Behauptung natürlich nur schwierig zu überprüfen ist.

Recurvebogen

Der Recurvebogen

Die ersten Bögen, die genutzt wurden, waren keineswegs aufwändige Recurvebögen, sondern einfache Jagdbögen, wie du sie vielleicht als Kinderspielzeug kennst.

Ein gebogenes Stück Holz mit einer Sehne. Der Finger diente als Pfeilauflage.

Auch wenn mit diesen einfachen Jagdbögen bereits gut geschossen werden konnte, so reichte ihre Wirkung bei weitem nicht an die eines Recurvebogens heran.

Dieser wurde nach heutigen Erkenntnissen vor etwa 8.000 Jahren zum ersten Mal genutzt. Darauf weisen Felsmalereien in Spanien hin.

Etwa 2.400 vor Christus wurde der Recurvebogen dann vor allem im Vorderen Orient als Symbol für Kraft und Macht verwendet und auch entsprechend eingesetzt.

Heute wird der Recurvebogen als Sportgerät genutzt und ist die offizielle Bogenwaffe bei den Olypmischen Sommerspielen.

Hier wird er meist durch Visiere und Stabilisatoren ersetzt und ist als Jagdwaffe eher ungeeignet.

Dennoch wird auch heute noch in manchen Ländern mit einem Recurvebogen gejagt. Dabei handelt es sich dann aber nicht um große unhandliche Bögen, wie sie bei den Olympischen Spielen verwendet werden.

Recurvebogen

Die Besonderheiten des Recurvebogens

Im Gegensatz zu allen anderen Bogenarten zeichnet sich der Recurvebogen durch eine raffinierte Technik aus. Die Enden der Bogenarme zeigen bei einem Recurvebogen im Ruhezustand immer vom Schützen weg.

Dadurch lässt sich der Bogen leichter spannen und die Schusskraft wird erhöht.

Außerdem federt die Sehne nicht so stark nach wie beispielsweise bei einem Langbogen. Das “Zurückbiegen” der Arme verleiht dem Recurvebogen auch seinen Namen.

Eine weitere große Besonderheit ist die Individualität des Recurvebogens.

Du kannst ihn als Komplettbogen kaufen, kannst aber auch die einzelnen Komponenten wie Mittelstück, Wurfarme und Sehne getrennt und nach deinen Wünschen erwerben.

Diese Möglichkeit macht den Recurvebogen zu einem flexibel einsetzbaren Bogen, den du durch das Austauschen der Wurfarme nicht nur in der Effektivität, sondern auch der Größe anpassen kannst. Sollte etwas kaputt gehen, so musst du nicht den gesamten Bogen ersetzen oder reparieren lassen, sondern kannst dir ein Einzelteil neu kaufen.

Recurvebogen

Schießen mit dem Recurvebogen

Wenn du mit einem Recurvebogen Bogenschießen lernen willst, so ist das nicht viel anders als mit jedem Bogen.

Das Grundprinzip ist beim Bogenschießen immer dasselbe. Du legst einen Pfeil auf, spannst die Sehne, zielst und lässt los.

Im besten Fall trifft der Pfeil mitten ins Schwarze. Mehr gilt es grundsätzlich beim Lernen nicht zu beachten.

Es ist aber einfacher für dich, wenn du dir nicht gleich einen Recurvebogen kaufst, sondern in einem Verein zunächst einige verschiedene Bogentypen ausprobierst.

So kannst du zunächst testen, welche Bogenart dir überhaupt zusagt und auch unterschiedliche Größen und Modifikationen ausprobieren.

Normalerweise bietet dir ein Schnupperkurs oder ein Anfängertraining all diese Möglichkeiten und ist eine gute Methode, um schnell und günstig erste Erfahrungen zu machen.

Du findest hier auch etliche Personen, die sich mit den verschiedenen Bogenarten und einzelnen Marken gut auskennen und dich beraten können, damit du dir den für dich besten Recurvebogen kaufen kannst.

Recurvebogen

Sicherheit

Außerdem erhältst du in einem Verein genaue Hinweise zu den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen.

Auch wenn du nie die Absicht haben solltest, auf Tiere oder gar Menschen zu schießen. Sollte dir in jedem Fall bewusst sein, dass ein Pfeil auch große Lebewesen töten kann.

Umso wichtiger ist es, dass du bei deinen Übungen immer dafür sorgst, dass niemand verletzt werden kann.

Dazu gehört neben einem Pfeilfangnetz oder einer Wand hinter deinem Ziel auch die Angewohnheit, die Sehne in einer Aufwärtsbewegung zu spannen.

Du zielst also zunächst auf den Bogen, spannst dann langsam die Sehne und bewegst den gesamten Bogen in eine waagerechte Position, in welcher du dein Ziel fixieren kannst. Niemals solltest du die Sehne in einer Abwärtsbewegung spannen.

Sobald du versehentlich die Sehne loslässt, fliegt der Pfeil unkontrolliert und mit hoher Geschwindigkeit in die Luft.

Das sorgt nicht nur dafür, dass du ihn unter Umständen erst gar nicht mehr findest, sondern kann Mensch und Tier schwer verletzten.

Schutzausrüstung

Weiterhin musst du aber auch dich selbst schützen. Besonders bei einem Recurvebogen solltest du auf einen Finger-, Arm- und Brustschutz nicht verzichten. Die Sehne schwingt nach dem Abschuss eines Pfeils nach und kann dich verletzen.

Außerdem ist das Spannen und Halten der Sehne nicht nur anstrengend für die Finger, sondern kann bei häufiger Wiederholung ebenfalls für unangenehme Verletzungen sorgen.

Mache dich unbedingt auch mit den Gesetzen vor Ort vertraut, denn du darfst nicht überall mit einem Jagdbogen trainieren.

In manchen Regionen ist dies nur auf Privatgelände oder besonders gesichertem Gelände erlaubt. Bevor du dir Ärger einhandelst, weil du beim Bushcraft Training im Wald geschossen hast, solltest du vorher abklären, ob du das überhaupt darfst.

Recurvebogen

Das musst du beim Kauf beachten

Beim Kauf eines Recurvebogens für dein Survival Training gilt es grundsätzlich nur wenige Dinge zu beachten.

Dein Bogen muss deiner Körpergröße angepasst sein. Zwar kannst du auch mit einem zu kleinen oder zu großen Recurvebogen schießen, die beste Leistung und Treffsicherheit hast du jedoch nur, wenn der Bogen die für dich richtige Größe hat.

Das liegt daran, dass du eine Sehne immer bis zum Anschlag spannen solltest.

Je länger die Sehne ist, desto weiter musst du also nach hinten ziehen. Dein Arm hat jedoch bloß eine begrenzte Länge, weshalb die Größe des Bogens umso wichtiger ist.

Ein weiterer Punkt, den du beachten solltest, wenn du dir einen Recurvebogen kaufen möchtest, ist das Zuggewicht. Dabei handelt es sich um die Kraft, mit welcher du die Sehne spannst und mit welcher anschließend der Pfeil abgeschossen wird.

Auch hier gilt, dass du umso mehr Kraft brauchst, um die Sehne zu spannen, je höher das Zuggewicht ist.

Dafür fliegt ein Pfeil schneller und weiter, wenn du einen Recurvebogen mit hohem Zuggewicht kaufst. Als Anfänger solltest du hier besser auf ein kleineres Zuggewicht setzen.

Recurvebogen

Komplettsets oder Einzelteile?

Neben einem bereits fertig montierten Recurvebogen, bei welchem du selbst wenig anpassen kannst und welcher darum besonders für Anfänger geeignet ist, kannst du auch einen sogenannten Take Down Bogen kaufen.

Dabei handelt es sich um demontierte Einzelteile, die du ganz oder teilweise selbst zusammenstellen und austauschen kannst.

Der Vorteil liegt nicht nur in der kompakteren Verstaubarkeit, sondern auch in der flexibleren Einsatzmöglichkeit.

Einen Take Down Recurvebogen kannst du mit unterschiedlichen Wurfarmen ausstatten, sodass du für verschiedene Situationen auch verschiedene Bögen nutzen kannst.

Für Anfänger ist ein solcher Bogen jedoch weniger geeignet, da du einige Erfahrungen sammeln solltest, um die passenden Einzelteile kaufen zu können.

Fühlst du dich im Umgang mit deinem Recurvebogen jedoch sicher, so kann ein Take Down Recurvebogen eine ausgezeichnete Ergänzung in deiner Survival Ausrüstung sein.

Recurvebogen

Das richtige Zubehör

Einen Recurvebogen kannst du mit einigen verschiedenen Zubehörteilen ausstatten.

Zwar sind diese zum Zielen und Schießen nicht notwendig, sie können dir beides jedoch erleichtern.

Ein Visier ist beispielsweise eine gute Investition, mit welcher du genauer zielen kannst.

Dabei kannst du in der Regel verschiedene Entfernungen markieren, sodass du besser einschätzen kannst, wohin genau du zielen musst, um mitten ins Schwarze zu treffen.

Auch ein Stabilisator hilft dir dabei. Er sorgt dafür, dass du den Recurvebogen ruhiger und ausgeglichener halten kannst, wodurch du entsprechend genauer zielen kannst.

Diese Stabilisatoren machen aus deinem Bogen jedoch ein etwas unhandlicheres Sportgerät, weshalb diese sich nicht immer eignen.

Ob für dich ein Stabilisator in Frage kommt, hängt ganz von deinem Einsatzgebiet ab. Gleiches gilt für einen Köcher.

Einige Köcher kannst du direkt am Recurvebogen befestigen, andere trägst du am Körper. Sinnvoll ist ein solcher Köcher grundsätzlich, um dir das schnelle Einlegen eines neuen Pfeils zu ermöglichen.

Ob du hier einen Köcher für den Bogen wählst oder nicht, hängt wiederum von deinem Einsatzgebiet hab. In jedem Fall wird der Recurvebogen schwerer, wenn du daran Zubehör befestigst.

Der Transport

Eine Tasche oder einen Koffer solltest du dir ebenfalls zulegen. Damit kannst du deinen Bogen sicher zu verstauen und gut transportieren.

Und auch auf das oben genannte Schutzzubehör für dich und deine Umgebung solltest du nicht verzichten, da der Bogensport für dich sonst schnell ein abruptes Ende nehmen kann.

Solltest du häufig schießen wollen, so kannst du dir auch ein sogenanntes Release zulegen.

Dabei handelt es sich um einen kleinen Apparat, mit welchem du die Sehne spannst. Dadurch werden deine Finger geschont und du kannst auf einen Fingerschutz verzichten.

Das Release erleichtert dir das Spannen der Sehne, nimmt dir jedoch das typische Gefühl beim Bogenschießen etwas. Dennoch ist es ein häufig genutzt Utensil, um das Spannen und Zielen zu erleichtern.

Recurvebogen

Die richtigen Pfeile

Auch wenn die Wahl des richtigen Recurvebogens entscheidend für deine Treffsicherheit ist, so solltest du die Wahl der richtigen Pfeile auf keinen Fall unterschätzen.

Ein schlechter Bogen mit guten Pfeilen nützt dir genauso wenig, wie ein guter Bogen mit schlechten Pfeilen.

Bei der Wahl der richtigen Pfeile solltest du erneut verschiedene Modelle, Materialien und Längen ausprobieren.

Die Länge wird dir zwar in erster Linie durch die Größe des Bogens vorgegeben, aber du hast dennoch etwas Spielraum, um einen kürzeren oder längeren Pfeil zu wählen.

Auch hier gibt es wieder Bausätze und Komplettsets. Anders als beim Bogen selbst brauchst du für einen Pfeilbausatz aber nicht allzu viele Kenntnisse.

Viele Pfeile haben schraubbare Pfeilspitzen, sodass du auch bei einem Komplettset noch Anpassungsmöglichkeiten hast.

Für Anfänger bieten sich zum Lernen fertige Pfeile an, die du nicht erst noch zusammenstellen musst. Erst wenn du ein geübter Schütze bist, wird dir die Anpassung deiner Pfeile wirklich einen Vorteil bringen und sich auf deinen Schuss auswirken.

Recurvebogen

Leihen statt kaufen

Auch wenn ein Recurvebogen in der Anschaffung gar nicht so teuer sein muss, so kannst du mit der Wahl des falschen Bogens schnell die Lust am Bogenschießen verlieren.

Damit dies nicht geschieht, solltest du die Möglichkeit nutzen, dir vor dem Kauf einen Bogen zu leihen.

Viele Vereine bieten dir diese Möglichkeit an und auch einige Händler verlangen lediglich eine kleine Leihgebühr. Diese wird sogar teilweise wieder zurückerstattet. Wenn du den Bogen zurückgibst. Bevor du also direkt einen Recurvebogen kaufst, solltest du eines dieser Angebote wahrnehmen, um den für dich besten Bogen zu finden.

Recurvebogen

Spannen, zielen, treffen

Ganz gleich, ob du dich als Sportschütze im Verein betätigen willst oder dich auf die Zombie Apokalypse vorbereitest, das Schießen mit einem Recurvebogen macht viel Spaß.

Beim Kauf gibt es an sich nur wenige Punkte zu beachten, welche jedoch umso wichtiger sind.

Du solltest in jedem Fall verschiedene Bögen vor dem Kauf testen, um nicht zu viel Geld in das falsche Modell zu investieren.

Auch darfst du unter keinen Umständen die Sicherheitsvorkehrungen missachten, da du mit einem abgeschossenen Pfeil Mensch und Tier schwer verletzen kannst.

Ob du dich für einen fertig montierten oder einen Take Down Recurvbogen entscheidest, liegt ganz bei dir. Als Anfänger solltest du zum fertigen Bogen greifen. Bist du geübt, so kann ein Take Down Bogen die bessere Alternative darstellen.

In jedem Fall kommst du dem Leben deiner Vorfahren ein kleines Stückchen näher, wenn du mit einem Recurvebogen schießt.

Besonders bei traditionellen Bögen entspricht das Gefühl zum größten Teil dem der ursprünglichen Recurvebögen. Wen auch ein moderner Bogen natürlich anders hergestellt wird und damit auch einige andere Eigenschaften aufweist.

Mit ein wenig Übung wirst du mit einem Recurvebogen jedoch schnell ins Schwarze treffen und Freude am Bogensport haben.

Es ist längst nicht so schwierig, das Ziel zu treffen, wie du dir vielleicht vorstellst, allerdings auch wesentlich anstrengender, als du denkst.

 

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Compoundbogen oder Recurvebogen welcher ist besser?

Das Bogenschießen erfreut sich heute großer Beliebtheit und ist eine angesehene Sportart für jede Altersklasse. Dabei gibt es nicht nur verschiedene Leistungsklassen, sondern vor allem verschiedene Bogenarten. Eine noch sehr neue Bogenart ist der Compoundbogen.

Ein High-Tec-Jagdbogen, der auf den ersten Blick überhaupt nicht an einen Bogen erinnert.

Dafür besitzt er raffiniert ausgetüftelte Techniken, die das Schießen zu einer besonderen Freude machen.

Doch nicht nur Sportbogenschützen, sondern auch Prepper, die sich auf eine Zombie Apokalypse vorbereiten, wählen als Waffe für die Survival Ausrüstung meist einen Compoundbogen.

Kein Wunder, denn im Gegensatz zu anderen Bogentypen, wie beispielsweise dem Recurvebogen, hat der Compoundbogen einige Eigenschaften, die ihn gerade im Bereich Bushcraft sehr attraktiv machen.

Die Geschichte des Bogensports

Wie der Name schon sagt, wurde der Jagdbogen ursprünglich dazu entwickelt, Tiere zu erlegen und somit Nahrung zu beschaffen.

Die ältesten Bogenfunde stammen unter anderem aus Frankreich und sind etwa 20.000 Jahre alt.

Compoundbogen

Damals gab es jedoch keine Compoundbögen. Es waren einfache Bögen, die an die Leistung moderner Bögen zwar nicht heranreichen, aber dennoch durchschlagenden Erfolg brachten.

Der Umgang mit diesen primitiven Bögen war dafür umso schwieriger.

Im Mittelalter wurde der Jagdbogen dann außerdem als Kriegswaffe eingesetzt, da seine Weiterentwicklung aus dem einfachen Bogen eine umso gefährlichere Waffe aus ihm gemacht hatte.

Die Verwendung von Bögen und Armbrüsten als Waffe wurde jedoch im 12. Jahrhundert verboten, da es als unritterlich angesehen wurde, wenn ein Sieg nicht durch einen fairen Zweikampf errungen wurde.

Compoundbogen

Der Ursprung aus früheren Tagen

Als der Bogen noch ein wichtiges Mittel zur Jagd und zum Kampf war, wurde er je nach Region aus den dort vorkommenden Materialien gefertigt.

Dies galt auch für die Pfeile, deren Spitzen häufig aus Knochen oder Stein bestanden, später aber auch aus Metall gefertigt wurden.

Bereits 1900 war Bogenschießen erstmals bei den Olympischen Sommerspielen vertreten und stellte 1904 sogar die einzige Sportart dar, bei welcher auch Frauen vertreten waren.

Erst seit 1972 ist es jedoch fester Bestandteil der Olympischen Sommerspiele. Hier wird allerdings nicht mit dem Compoundbogen, sondern mit dem Recurvebogen geschossen.

Heute wird das Bogenschießen vor allem als Sportart betrieben.

Dennoch darf in einigen Ländern nach wie vor mit dem Jagdbogen gejagt werden.

Hier kommt oftmals ein Compoundbogen zum Einsatz, da er eine höhere Durchschlagskraft und eine angenehmere Handhabung hat als andere Bogenarten.

Compoundbogen

Die Geschichte des Compoundbogen

Der Compoundbogen wurde erst 1966 von Holless Wilbur Allen aus den USA erfunden.

Dieser begann sich in den 1960ern vermehrt für den Bogensport zu interessieren und experimentierte mit einem Recurvebogen, an dessen Enden er flaschenzugähnliche Rollen anbrachte.

1969 wurde ihm das Patent des Compoundbogens zugesprochen, welcher nicht aus Holz besteht, sondern in der Regel aus Aluminium und Fiberglas.

Auch wenn der Erfinder dieses Bogens bereits 1979 starb, so ist der Compoundbogen bis heute eine der beliebtesten Bogenarten, nicht nur im Bogensport.

Compoundbogen

Die Besonderheit des Compoundbogen

Im Gegensatz zu einem handelsüblichen Lang- oder Recurvebogen sieht der Compoundbogen äußerst futuristisch aus.

Dieser Effekt wird durch den Einsatz sogenannter Cams erreicht.

Dabei handelt es sich um Scheiben, welche an den Enden der Wurfarme angebracht sind und die Sehne sowie einige Kabel führen.

Diese Cams wirken, einfach gesagt, ähnlich wie bei einem Flaschenzug und verringern aufgrund der Hebelwirkung die Auszugskraft.

In vollständig gespanntem Zustand kannst du einen Compoundbogen also wesentlich ruhiger halten als jeden anderen Bogen.

Hierbei kann sich die Zugkraft auf bis zu 0,5 lbs reduzieren und das, obwohl du mit Compoundbögen beim Abschuss eine Kraft von bis zu 70 lbs erreichen kannst.

Nutzt du einen Recurvebogen mit derselben Zugkraft, musst du dich wesentlich stärker anstrengen, um die Sehne gespannt zu halten und gleichzeitig ruhig zu zielen.

Compoundbogen

Hohe Einsteigerfreundlichkeit

Besonders für untrainierte Personen und Anfänger ist ein Compoundbogen darum interessant, da die körperliche Fitness nicht zu sehr ins Gewicht fällt.

Außerdem ist der Compoundbogen als Jagdwaffe besonders gut geeignet, denn im Gegensatz zu anderen Bögen wird er gespannt aufbewahrt.

Das bedeutet, dass der Schütze den Bogen nicht vor der ersten Verwendung zusammenbauen und spannen muss, sondern ihn sofort nutzen kann.

Wenn es schnell gehen muss und du bei deinem Survival Training das Überleben in der Wildnis trainieren willst, ist dies ein ausgesprochener Vorteil.

Compoundbogen

Vor- und Nachteile des Compoundbogens

Die Vorteile eines Compoundbogens liegen vor allem in der Kompaktheit und der Handhabung.

Wie schon erwähnt, musst du einen Compoundbogen nicht vor und nach jedem Gebrauch auseinanderbauen. Es reicht, wenn du ihn sicher aufbewahrst.

Außerdem kann ein Compoundbogen aufgrund seiner raffinierten Technik kleiner gebaut werden, sodass du ihn besser transportieren und aufbewahren kannst.

Vor allem aber brauchst du zum Spannen der Sehne weniger Kraft und kannst den Bogen beim Zielen somit ruhiger halten, was natürlich große Vorteile bei der Treffsicherheit mit sich bringt.

Das ist auch der Grund, warum vor allem Freunde des Survival Trainings diesen Bogen für sich entdeckt haben. Der Compoundbogen hat jedoch auch einige Nachteile, die du dir vor dem Kauf bewusst machen solltest.

Eben weil der Bogen so komplex im Aufbau ist, kannst du ihn ohne vorherige Erklärung nicht selbst auseinanderbauen und wieder zusammensetzen.

Das solltest du in jedem Fall von einem Fachmann oder einer Fachfrau erledigen lassen.

Compoundbogen

Den Compoundbogen einstellen

Auch die Einstellung des Bogens dauert deutlich länger als bei anderen Jagdbögen. Dies ist ebenfalls auf die technischen Aspekte zurückzuführen.

Die Cams haben viele Einstellmöglichkeiten, welche du selbst ausprobieren musst, bis du die beste Einstellung gefunden hast.

Das kann mitunter ganz schön lange dauern und frustrierend sein, denn ein falsch eingestellter Compoundbogen liefert dir schlechtere Ergebnisse und verringert die Treffsicherheit mitunter enorm.

Letztlich schreckt dich möglicherweise der Preis ab, wenn du einen Compoundbogen kaufen möchtest.

Auch hier ist es wieder die Technik, die den Bogen so teuer macht. Der Preis hat allerdings seine Berechtigung, denn die Herstellung eines guten Compoundbogens ist aufwändig und muss sehr präzise sein, damit du sicher damit schießen kannst.

Compoundbogen

Entscheidungshilfe in Anspruch nehmen

Eben weil ein Compoundbogen vergleichsweise teuer ist und du bei den vielen Einstellmöglichkeiten auch viel falsch machen kannst, solltest du dich von jemandem beraten lassen, der sich mit diesen Bögen auskennt.

Das kann selbstverständlich ein Händler sein, bei welchem du die einzelnen Bögen direkt ausprobieren kannst, du kannst aber auch in einem Verein das Bogenschießen lernen und üben.

Hier hast du in der Regel ein sicheres Gelände, auf welchem du trainieren kannst und kannst einige sehr verschiedene Jagdbögen ausprobieren, um den Besten zu finden.

Compoundbogen

Ausprobieren und Testen lohnt sich

Du hast bei vielen Vereinen und einigen Händlern die Möglichkeit, einen Compoundbogen für einige Zeit auszuleihen oder zu mieten.

Dadurch kannst du den Bogen eine Weile testen und ihn im Anschluss zurückgeben oder kaufen. Nutze diese Option am besten, um viele verschiedene Bögen ausreichend auszuprobieren.

Auf keinen Fall solltest du einen Compoundbogen kaufen, ohne vorab mit einem geschossen zu haben.

Die Chancen, dass du dich für das falsche Modell entscheidest oder als Anfänger die verkehrten Einstellungen vornimmst, sind bei diesem Bogentypen zu hoch.

So verlierst du die Freude beim Bogenschießen, noch bevor du richtig angefangen hat.

Compoundbogen

Sicherheit

Auch wenn der Bogen heute in den meisten Fällen als Sportgerät gilt, so darfst du nicht vergessen, dass du vor allem mit einem Compoundbogen Mensch und Tier verletzen oder gar töten kannst.

Du musst darum vor jedem Schuss immer darauf achten, ob der Pfeil auch dann noch sicher landet, wenn er sein Ziel verfehlen sollte.

Solltest du nicht auf einem dafür vorgesehenen Gelände trainieren, ist es sinnvoll, wenn du dir ein Pfeilfangnetz zulegst. Vor allem musst du in diesen Fällen vorab klären, ob du auf dem von dir angedachten Gelände überhaupt schießen darfst.

Das ist nämlich nicht überall erlaubt.

Beim Spannen der Sehne gilt immer, dass du sie in einer Aufwärtsbewegung des Bogens durchführst. Du legst den Pfeil also ein, wenn dein Bogen nach unten zeigt und bewegst den Bogen dann in die Schussstellung.

Solltest du den Pfeil versehentlich zu früh los lassen, so fliegt er in diesem Fall nicht unkontrolliert in die Luft, sondern landet nicht weit von dir im Boden.

Compoundbogen

Pfeile

Neben der Wahl des richtigen Compoundbogens spielen die richtigen Pfeile eine große Rolle.

Zwar kannst du grundsätzlich mit allen Pfeilen ins Schwarze treffen, das gilt jedoch auch für den Bogen. Mit dem richtigen Bogen und den richtigen Pfeilen kannst du dir das Treffen erleichtern.

Pfeile sind deutlich günstiger als ein Compoundbogen. Doch auch hier gilt, dass du idealerweise vorab einige verschiedene Pfeile testen solltest.

Du kannst bereits fertige Pfeile kaufen oder diese ganz oder teilweise selbst zusammenstellen.

Viele Pfeile besitzen schraubbare Spitzen, welche du bei Bedarf durch andere Spitzen ersetzen kannst.

Für einige Pfeile gilt dies auch für den Schaft und die Federn. Für dich ist es am besten, wenn du dich hier austobst und viele verschiedene Pfeile ausprobierst, bis du die richtigen gefunden hast.

Compoundbogen

Zubehör

Anders als beim Recurvebogen musst du dich bei der Nutzung eines Compoundbogens nicht so stark vor der Sehne in Acht nehmen.

Zwar kann diese dich auch hier verletzen, die Gefahr ist jedoch nicht so hoch. Auf einen Brustschutz kannst du darum verzichten.

Einen Arm- und Fingerschutz solltest du aber auch beim Schießen mit dem Compoundbogen zur Sicherheit nutzen.

Besonders letzteres wird dir bei längerem Schießen zugutekommen. Ob du dich hier für einen Fingerschutz entscheidest oder direkt ein Abschussgerät, ein sogenanntes Release, verwendest, bleibt dir überlassen.

Außerdem kannst du deinen Compoundbogen mit einigen Zubehörteilen für deinen Einsatzbereich anpassen.

Ein Zielvisier bietet dir eine höhere Treffgenauigkeit und kann für verschiedene Entfernungen eingestellt werden.

Ebenso ist ein Köcher für deine Pfeile sinnvoll. Diesen kannst du wahlweise am Körper tragen oder am Bogen befestigen.

Letzteres macht deinen Bogen etwas schwerer, kann sich jedoch bei der Fortbewegung als praktischer erweisen.

Compoundbogen

Der Allrounder für jeden

Ein Compoundbogen hat rein optisch kaum noch etwas mit dem ursprünglichen Jagdbogen zu tun.

Das Funktionsprinzip ist jedoch dasselbe und beweist Durchschlagskraft.

Aus diesem Grund solltest du einen Compoundbogen niemals als Spielzeug ansehen und immer die nötigen Sicherheitsvorkehrungen treffen.

Bevor du dich überhaupt für diese Bogenart entscheidest, ist es sinnvoll, wenn du verschiedene Bögen ausprobierst und den für dich besten wählst.

Den perfekten Bogen gibt es beim Bogensport nicht. Vielmehr entscheiden Vorlieben und das Bauchgefühl darüber, welcher Bogen für den Schützen der Beste ist.

Auf die richtige Auswahl kommt es an

Ohne das passende Zubehör, nützt dir aber auch der beste Bogen nichts. Darum solltest du ebenfalls genügend Zeit in das Ausprobieren desselben investieren.

Ein Zielvisier ist immer eine gute Anschaffung. Ein Köcher ermöglicht es dir, beim Schießen die Position nicht wechseln zu müssen.

Der Compoundbogen ist mit viel Technik ausgerüstet. Du solltest du dir die Funktionsweise von einem Kenner erklären lassen und auch die Einstellungen nur mit fachmännischer Beratung vornehmen.

Andernfalls läufst du Gefahr, den Spaß am Bogenschießen zu verlieren oder gar den Bogen zu zerstören.

In jedem Fall ist der Compoundbogen aber ein beliebtes Teil der Survival Ausrüstung vieler Prepper und Bushcrafter.

Grund hierfür ist die Vielseitigkeit des Bogens und die einfache Handhabung, sobald er einmal richtig eingestellt ist. Dafür solltest du dir unbedingt Zeit nehmen, denn sonst bringt dir der schönste Compoundbogen überhaupt nichts.

 

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Bogenschießen lernen Einsteiger fürs Survival Training

Eine der traditionellen Sportarten, die es zu Olympia geschafft haben, ist das Bogenschießen. Beim Zuschauen eher langweilig, macht dieser Sport vor allem dann Spaß, wenn du selbst schießen darfst. Dabei wird dir schnell auffallen, dass es gar nicht so schwierig ist, ein Ziel zu treffen.

Zumindest nicht, solange das Ziel nah genug ist. Beim Bogenschießen gibt es jedoch viele Dinge zu beachten und wenn du ein guter Schütze werden möchtest, musst du das korrekte Bogenschießen lernen. Ob du dazu einen  Kurs besuchst oder es selbst versuchst, bleibt dir überlassen. Einige Tipps bekommst du hier.

Geschichte des Bogensports

Pfeil und Bogen sind ursprünglich Jagdwaffen gewesen und werden teilweise auch heute noch zur Jagd genutzt. Bereits 12.000 v. Chr. wurde der Jagdbogen eingesetzt, um Tiere zu erlegen. Später fand er auch einen festen Platz beim Militär und wurde in Kriegen eingesetzt, um Feinde aus der Ferne gezielt auszuschalten.

Als Sportart entwickelte sich das Bogenschießen vor allem in England im 19. Jahrhundert. Damals hielt sich der Glaube, dass sportliche Betätigung für Frauen gesundheitsschädlich sei.

Männer und Frauen

Beim Bogenschießen entfiel die sportliche Komponente zunächst, da hierfür keine übertriebenen Bewegungsabläufe stattfinden müssen. Zusätzlich konnten die Damen in edlen Gewändern schießen und taten dies tatsächlich häufiger als Männer.

Mit der Einführung des Bogenschießens als olympische Disziplin 1900 erreichte es schließlich in vielen weiteren Ländern den Status eines Sports und wird heute auf der ganzen Welt von Sportschützen ausgeübt.

Bogenschießen lernen mit professioneller Anleitung

Bogenschießen lernen

Möchtest du das Bogenschießen lernen, ist es am einfachsten, wenn du einen Bogenschießen Kurs besuchst. Hier bekommst du nicht nur eine professionelle Anleitung, du hast auch direkt verschiedene Bögen zur Wahl und kannst die unterschiedlichen Bogentypen ausprobieren.

Damit entfällt für dich der Aufwand, alle Teile, die du für diesen Sport unbedingt benötigst, selbst zu besorgen. Bei einem Kurs zum Bogenschießen wird dir vom Bogen über die Pfeile bis hin zum Ziel alles zur Verfügung gestellt und gezeigt.

Bogenschießen lernen auf eigene Faust

Du kannst dich ausreichend beraten lassen, wenn du das Bogenschießen lernen willst.Da diese Sportart sich großer Beliebtheit erfreut, wirst du keine Probleme haben, einen Kurs in deiner Nähe zu finden.

Möchtest du das Bogenschießen lieber alleine und in Ruhe ausprobieren und lernen, so kannst du dies natürlich ebenfalls tun. Hierbei musst du jedoch einige Dinge beachten, um weder dich noch andere zu gefährden und möglichst viel Spaß beim Schießen zu haben.

Mach dich mit den Gesetzen vertraut

Literatur, Weisheit, Buch

Willst du das Bogenschießen lernen, so solltest du dich mit den Gesetzen vertraut machen. Auch wenn ein Bogen in erster Linie ein Sportgerät ist, so handelt es sich dabei um eine gefährliche Waffe, die du nicht überall nutzen darfst.

Damit im Wald auf eine Zielscheibe zu schießen kann bereits verboten sein und mit hoher Strafe geahndet werden. Auch in Wohngebieten, wo du jederzeit mit Personen hinter der Zielscheibe rechnen musst, solltest du das Bogenschießen nicht lernen. Um sicher zu gehen, kannst du bei der örtlichen Polizei nachfragen.

Auch Vereine, die den Bogensport anbieten, können dir Auskunft darüber geben, wo du in deiner Region schießen darfst und wo nicht. Am sichersten ist es, wenn du auf dem Vereinsgelände trainierst.

Die Sicherheit

Armbrust kaufen, Grundlagenwissen…

An oberster Stelle beim Bogenschießen lernen steht die Sicherheit. Auch heutige Sportbögen haben eine gewaltige Durchschlagskraft und die Pfeile können Menschen und Tiere töten.

Zum Spaß auf Lebewesen zu zielen ist darum genauso verboten wie unkonzentriert zu schießen.

Vergewissere dich vor jedem Schuss, dass dir niemand in die Schussbahn laufen kann. Außerdem solltest du durch ein Pfeilfangnetz oder eine Mauer oder Wand dafür sorgen, dass Pfeile, die ihr Ziel verfehlen, nicht allzu weit fliegen können.

Das verhindert nicht nur, dass Menschen oder Tiere verletzt werden, sondern erleichtert dir auch das Einsammeln der Pfeile.

Falsche Handhabung 

Du musst aber auch dich selbst schützen. Dazu gehört in erster Linie, dass du die Anleitung deines Bogens und der anderen Materialien, die du nutzt, sorgfältig durchliest.

Bei falscher Bedienung eines Jagdbogens kannst du dich selbst verletzten, was deinen Wunsch, das Bogenschießen zu lernen, äußerst schnell ausbremsen kann. Nutze darum die erforderliche Schutzausrüstung besonders zu Beginn. Einen Arm- und Brustschutz sowie einen Fingerschutz solltest du tragen.

 

Pfeile, Bögen und weitere Hilfsmittel

Da du als Anfänger, der das Bogenschießen lernen will, vermutlich noch keine Ausrüstung hast, solltest du dich zu Beginn nicht gleich in Unkosten stürzen und dir alle notwendigen Ausrüstungsgegenstände kaufen. Frag lieber bei aktiven Bogenschützen nach, ob sie dir etwas ausleihen können.

Du kannst auch in Geschäften und Online Shops nachfragen. Jagdbögen können häufig ausgeliehen und vermietet werden. Nutze diese Möglichkeit, um zunächst verschiedene Bogentypen zu testen und so den idealen Bogen zu finden.

Erst dann solltest du dir einen Pfeilbogen kaufen. Das gilt auch für die übrigen Hilfsmittel, die du zum Schießen benötigst.

 

Einstellungen vornehmen

Mädchen Sport Bogen Pfeil Übung Athlet 3D

Bevor du das Bogenschießen lernen kannst, musst du zunächst deine Materialien aufbauen und vor allem deinen Bogen einstellen. Besonders beim modernen Compoundbogen kann diese Einstellung eine ganze Weile dauern.

Nimm dir diese Zeit, da du andernfalls mit einem nicht korrekt eingestellten Bogen schießt. Das kann nicht nur zu schlechten Ergebnissen führen, sondern den Bogen zerstören.

Welche Einstellungen du vornehmen musst, hängt ganz vom Bogen und dir selbst ab. Du findest in der Anleitung zu deinem Bogen alle notwendigen Hinweise und bekommst auch im Internet zu vielen verschiedenen Bogenarten und -modellen ausreichende Tipps zur richtigen Einstellung.

Jagdbogen Einstellungen

Auch wenn es eine Weile dauert, bis du deinen Jagdbogen korrekt eingestellt hast, so gibt dir dies die Möglichkeit, deinen Bogen kennenzulernen und seine Funktionsweise zu verstehen.

Dies ist ein wichtiger Schritt, um nicht nur den Bogen ausreichend pflegen zu können, sondern auch, um das Bogenschießen zu lernen. Sobald du die Funktion des Bogens verstanden hast, weißt du auch, worauf du beim Schießen achten musst.

Den Ablauf trainieren

Der Recurvebogen, Tradition trifft auf Moderne…

Je genauer du den Ablauf beim Bogenschießen trainierst, desto besser wirst du das Ziel treffen. Der Ablauf ist dabei immer gleich. Du stellst dich seitlich zum Ziel, legst einen Pfeil auf, bewegst den gesamten Bogen senkrecht vom Boden nach oben, ziehst dabei die Sehne bis zum Anschlag nach hinten, zielst und lässt los.

Diesen Ablauf kannst und solltest du trocken trainieren. Ein breites Gummiband hilft dir dabei, den Bewegungsablauf zu verinnerlichen. So lernst du, diesen Ablauf automatisch zu machen und kannst dich auf das Zielen und den Schuss konzentrieren.

Bogenschießen lernen als Einzelkämpfer

Besonders, wenn du alleine trainierst und keinen Kurs besuchst, ist es wichtig, dass du den Pfeil von unten nach oben aufziehst. Du bewegst den Bogen also nicht von oben in die Schussposition, sondern von unten.

Sollte dir der Pfeil versehentlich zu früh entgleiten, landet er vor dir im Boden und fliegt nicht unkontrolliert in die Luft, wo er möglicherweise Menschen oder Tiere verletzt und du ihn anschließend suchen musst.

 

Die Konzentration halten

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Beim Bogenschießen ist die Konzentration der Schlüssel zum Erfolg. Je nach Bogenart brauchst du zusätzlich Kraft, um die Sehne ausreichend zu spannen. Die Kunst ist es, den Bogen dabei ruhig zu halten, dennoch kräftig genug an der Sehne zu ziehen und vor allem konzentriert zu bleiben.

Bei den ersten paar Schüssen wird dir das noch nicht allzu sehr auffallen. Mit der Zeit wirst du jedoch merken, dass es immer schwieriger wird, konzentriert zu bleiben und den Bogen ruhig zu halten.

Fokussierung

Erleichtere dir die Anfangsphase beim Bogenschießen lernen selbst, indem du nicht zu lange trainierst und so nach und nach deine Stärke und deine Konzentration aufbaust.

Auch wenn Bogenschießen nach einem langsamen Sport aussieht, bei dem du kaum ins Schwitzen kommst, so handelt es sich um eine körperlich anstrengende Sportart, wenn du zu früh zu viel übst.

Hilfe von außen

Auch wenn du keinen Bogenschießen Kurs besuchst, so solltest du dir eine Hilfe suchen, die deine Schusstechnik beurteilen kann. Das kann ein erfahrener Bogenschütze sein, du kannst dich aber auch filmen. Dieser Punkt ist wichtig, damit du erkennst, ob du richtig stehst, deine Haltung in Ordnung ist, du den Bogen gerade hältst und und und. Nutze darum eine einfache Kamera und filme dich beim Schießen aus verschiedenen Blickwinkeln.

Beim Schießen mag sich alles gut anfühlen, es kann aber dennoch nicht ideal sein. Bewerte die Außenansicht darum selbst und lass sie am besten auch von anderen bewerten. Hast du niemanden, der sich mit dem Bogenschießen auskennt, kannst du dein Video auch ins Internet stellen und dort deine Technik bewerten lassen.

Sieh dir Filme, Bücher und Turniere an

Damit du möglichst viel aus deinem Bogen herausholen kannst, solltest du dir ansehen, wie andere schießen und worauf du achten musst. Lies dir darum das ein oder andere Buch zum Thema durch, schau dir im Internet Videos für Anfänger an und besuche Turniere oder sieh dir Aufzeichnungen an. Du kannst so bereits eine Menge über das Bogenschießen lernen und beim nächsten Training umsetzen.

Bogenschießen lernen macht Spaß!

Bei all den Dingen, die es beim Bogenschießen zu beachten gilt, spielt aber natürlich der Spaß die entscheidende Rolle. Das Ziel zu treffen ist tatsächlich nicht so schwierig, wenn du alles richtig machst. Darum ist ein Kurs zum Bogenschießen lernen die beste Wahl.

Hier werden dir die Grundlagen langsam vermittelt und Fehler sofort korrigiert, sodass du dir erst gar nicht einen falschen Ablauf angewöhnst. Auf diese Weise holst du das meiste aus dem Bogenschießen raus.

Fazit:

Möchtest du auf eigene Faust diese Sportart ausprobieren, so solltest du vor allem auf die Sicherheit achten, da das Bogenschießen für dich sonst schnell zu einer äußerst unangenehmen Beschäftigung werden kann.

Dennoch steht auch hier der Spaß im Vordergrund, der vor allem dann gewährleistet werden kann, wenn du dich nicht um die Sicherheit anderer sorgen musst. Ist diese gewährleistet, so kannst du auch alleine viel Freude beim Bogenschießen lernen haben und sicher das Ziel treffen.

Jagdbogen Grundlagenwissen…

Möchtest du aktuell einen Jagdbogen kaufen oder hast du vielleicht schon einen zu Hause?

Lange bevor es Strom, Eisenbahnen und Autos gab, mussten die Menschen bereits für ihr Überleben sorgen. Supermärkte, die alles Lebensnotwendige bereitgestellt haben, gab es nicht.

Jeder war seines eigenen Glückes Schmied. Gut versorgt war, wer Obst und Gemüse ernten konnte, einen Garten hatte, der den heutigen Gärten nicht allzu ähnlich war, und jagen konnte.

Rehe, Wildschweine und Fasane sind nicht von selbst in den Topf gesprungen. Sie mussten zunächst aufgespürt und dann erlegt werden. Neben Steinschleudern und Speeren kam hier vor allem eines zum Einsatz: der Jagdbogen.

Der Jagdbogen Geschichte und Ursprung

Wann genau die Menschen anfingen, einen Jagdbogen einzusetzen, um Tiere zu erlegen, lässt sich heute nur schätzen. Archäologische Funde weisen darauf hin, dass bereits ca. 12.000 v. Chr. mit Pfeil und Bogen gejagt wurde.

Ein Jagdbogen war damals selbstverständlich einfacher gemacht als ein moderner Jagdbogen, hatte dennoch beträchtlichen Erfolg.

Auch mit diesen frühen Modellen konnten Ziele mit einer Entfernung von 80 Metern getroffen werden. Wenn du bereits erste Erfahrungen mit dem Bogenschießen machen konntest, weißt du sicher, wie schwierig das ist.Bogen, Bogenschießen, Pfeil, Bogensport

Auch damals schon haben sich die Jagdbögen nach und nach weiterentwickelt. Wurde ursprüngliche vor allem das Holz von Ulme und Kiefer für den Bogenbau verwendet, so wurden mit der Zeit auch Jagdbögen aus Eibe hergestellt.

Je nachdem, woher die Menschen stammten, bedienten sie sich aber auch dem Holz, das sie vorfinden konnten.

Die Pfeilspitzen bestanden meist aus Stein, Horn oder Knochen. Nach und nach wurde der Bogen selbst angepasst und es entstanden erste Versionen des Kurzbogens, des Langbogens und des Recurvebogens.

Doch auch als Kriegswaffe wurde der Bogen eingesetzt. Anfangs nur von einigen kleineren Völkern, mit der Zeit erkannten jedoch die Römer die Durchschlagskraft des Jagdbogens als Waffe im Krieg und bedienten sich dieser.

Mit der Einführung einer kriegstauglichen Armbrust im 11. Jahrhundert wich der Jagdbogen jedoch allmählich aus dem Waffenarsenal zurück und wird heute zum größten Teil als Sportgerät angesehen. In einigen Ländern darf allerdings nach wie vor mit einem Jagdbogen gejagt werden.

 

Welche Bogenarten gibt es heute?

Wenn du dir heute einen Jagdbogen zum Bogenschießen kaufen möchtest, hast du eine große Auswahl verschiedenster Bogenarten. Jeder davon ist auf seine Weise für unterschiedliche Situationen geeignet und als Anfänger bist du diesbezüglich durchaus überfragt.

Darum findest du hier nun eine kleine Einführung in die drei typischen Bogenarten.Archer, Bogenschießen, Bogen, Pfeil

Der Langbogen

Der traditionellste Jagdbogen stellt bis heute der Langbogen dar. Die Herstellung eines Langbogens gleicht noch heute der traditionellen Herstellung, selbst wenn hier mittlerweile Maschinen zum Einsatz kommen.

Der Bogen kommt ohne viel Schnickschnack aus, weshalb das Gefühl beim Schießen dem des ursprünglichen Einsatzes sehr nahe kommt.

Der Kraftaufwand ist bei diesem Jagdbogen vergleichsweise hoch und der Schütze sollte in der Lage sein, etwa zehn Pfeile in der Minute damit zu abzuschießen. Mit dem Langbogen können Ziele in 200 m Entfernung getroffen werden.

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Der Recurvebogen

Dem Langbogen sehr ähnlich und doch mit deutlichen Unterschieden ausgestattet ist der Recurvebogen. Auch hierbei handelt es sich in der Grundversion um einen einfachen Jagdbogen ohne viel Schnickschnack.

Im Gegensatz zum Langbogen hat der Recurvebogen jedoch nach vorne – also vom Schützen weg – zeigende Enden, was die Wirkung erhöht, den Kraftaufwand jedoch minimiert.

Für Recurvebögen gibt es einiges an Zubehör, sodass du dir selbst aussuchen kannst, wie du diesen Jagdbogen ausstatten möchtest.

Vom minimalistischen Recurvebogen bis zum olympischen Spezialmodell hast du eine große Auswahl, um dein Ziel sicher zu treffen.

Jagdbogen kaufen

Der Compoundbogen

Nicht nur optisch völlig abgehoben ist der Compoundbogen. Hierbei handelt es sich um eine noch recht neue Bogenart, die mit jeder Menge Hightech funktioniert.

Dieser Jagdbogen hat sich schnell zu einem beliebten Bogen entwickelt, mit welchem trotz geringem Kraftaufwand Ziele genau getroffen werden können.

Den Compoundbogen zeichnen dabei sogenannte Cams aus. Das sind angebrachte Rollen, die einem Flaschenzug ähneln und den Kraftaufwand beim Ausziehen der Sehne minimieren. Dadurch kann der Bogen besonders ruhig gehalten und das Ziel besser fixiert werden.

 

Welchen Jagdbogen kaufen? Welcher ist der beste?

Solltest du jetzt gleich los ziehen wollen einen Jagdbogen kaufen gehen, musst du dir natürlich überlegen, welchen Einsatzzweck dieser haben soll. Jede Bogenart hat zwar ihren ganz speziellen Einsatzzweck, treffen kann man aber mit jedem davon ausgesprochen gut.

Beim Bogenschießen spielt es darum keine so große Rolle, den ultimativen Jagdbogen zu kaufen, sondern vielmehr, das beste Modell für die eigenen Zwecke zu finden.

Besonders der Compoundbogen lässt sich durch viele verschiedene Einstellungsmöglichkeiten und etliches Zubehör auf nahezu jede Situation einstellen.

Dies wiederum macht ihn anfällig für Fehleinstellungen, Defekte und Verschleiß. Lang- und Recurvebögen kommen mit weniger zusätzlicher Ausrüstung zurecht, sind dafür nicht ganz so anpassbar.Archery, Bogenschießen, Bogensport

Doch auch für sie gibt es häufig Einzelteile, sodass beispielsweise die Arme ausgetauscht und in der Länge angepasst werden können.

Den ultimativen Bogen gibt es demnach nicht. Treffen kannst du mit jedem Jagdbogen. Es sind eher andere Kriterien, welche die einzelnen Bögen für verschiedene Situationen unterschiedlich gut aussehen lassen.

So ist ein Compoundbogen beispielsweise vergleichsweise teuer und braucht einiges an technischem Verständnis, um richtig eingesetzt werden zu können.

Einen Recurvebogen hingegen kannst du dir Stück für Stück selbst zusammensetzen. Hierfür brauchst du jedoch genügend Übung, um beurteilen zu können, welche Einzelteile du in welcher Konfiguration nutzen möchtest. Langbögen wiederum haben deutlich weniger

Einstellmöglichkeiten, weshalb du dir bei diesen vorab genau überlegen musst, wie du sie gerne haben willst, was dir dabei besonders wichtig ist und vor allem, wofür du sie nutzen möchtest.

 

Jagdbogen kaufen

Probiere es aus!

Auf keinen Fall solltest du dir einen Jagdbogen kaufen, ohne zuvor jemals selbst das Bogenschießen ausprobiert zu haben. Die Chancen, dass du dich für den falschen Bogen entscheidest, sind ausgesprochen hoch. Kein Händler oder Bogenexperte kann dir das Gefühl beim Bogenschießen vermitteln.

Du musst selbst mit verschiedenen Jagdbögen geschossen haben, um zu erkennen, welcher Bogentyp für dich der beste ist. Dabei lernst du automatisch auch, was diesen einen Jagdbogen ausmacht und kannst deine Kaufentscheidung so wesentlich gezielter beeinflussen.

Da das Bogenschießen nach wie vor ein beliebter Sport ist, solltest du keine Mühe haben, in deiner Nähe einen Verein zu finden, in welchem Du das Bogenschießen ausprobieren kannst.

Einige Shops bieten dir außerdem die Möglichkeit, Jagdbögen auszuleihen oder zu mieten, sodass du dich nicht sofort festlegen musst, sondern in Ruhe einige Bögen testen kannst. Nutze jede Gelegenheit, um verschiedene Jagdbögen auszuprobieren, bevor du dich festlegst.

Das solltest du ebenfalls beim Jagdbogen Kaufen beachten!

Neben der Wahl des richtigen Bogentyps gibt es noch eine Reihe weiterer Kriterien, die beim Kauf eines Jagdbogens eine Rolle spielen. So ist die Größe des Bogens ein entscheidender Faktor, welcher in erster Linie von deiner Körpergröße abhängt.

Amazone Frau Kriegerin Heldin Fantasie SchJe kleiner du bist, desto kleiner muss auch dein Jagdbogen sein. Das hängt mit der Größe deiner Arme zusammen. Dein Jagdbogen erfüllt nur dann seinen Zweck, wenn du die Sehne ausreichend ausziehen kannst. Sind deine Arme zu kurz, kannst du einen zu großen Bogen nicht gut nutzen und erzielst damit schlechtere Ergebnisse.

Auch deine Fitness, vor allem deine Stärke, spielt eine Rolle. Das Zuggewicht, mit welchem du selbst die Sehne spannen musst, hängt davon ab, wie fit und erprobt du mit dem Bogen bist. Auch hier gilt wieder, dass du umso weniger Pfund ausziehen solltest, je untrainierter du bist.

Andernfalls kannst du ebenfalls nicht die gewünschte Leistung erzielen. Da sich diese Richtwerte jedoch je nach Bogentyp, Körpergröße und Geschlecht unterscheiden, ist es ratsam, wenn du dich vom Händler direkt zum jeweiligen Bogen beraten lässt und alles ausprobierst.

Ohne Pfeile geht es nicht

Neben der Wahl des richtigen Jagdbogens spielen jedoch auch die Pfeile eine große Rolle. Gerade Anfänger unterschätzen diesen Punkt häufig. Dabei ist ein Pfeil nicht immer gleich ein Pfeil.

Traditionelle Pfeile bestehen beispielsweise aus Holz, haben eine Feld- oder Blechspitze und sind naturbefiedert. Moderne Pfeile hingegen bestehen aus Carbon, Alu oder Fiberglas und haben teilweise auswechselbare Pfeilspitzen.

Flu-Flu-Pfeile wiederum haben besonders große Federn, wodurch diese Pfeile nicht allzu weit fliegen können. Ihr Einsatzgebiet sind vor allem fliegende Ziele.

Du kannst dir deine idealen Pfeile auch selbst zusammenstellen und die Schäfte, Spitzen und Federn einzeln und nach deinen Vorlieben kaufen. Auch hier gilt erneut, dass du selbst ausprobieren musst, womit du am besten schießen kannst.

Nützliches Zubehör

Pfeile Bogenschießen Bogensport Bogen TrefBeim Bogenschießen hast du je nach Bogen verschiedene Zubehörmöglichkeiten. Ganz klassisch gibt es hier das Zielvisier, welches dir hilft, dein Ziel sicher zu treffen.

Aber auch Pfeilhalterungen, welche direkt am Jagdbogen befestigt werden können, Stabilisatoren, um den Bogen ruhiger zu halten und natürlich Transporttaschen gehören dazu.

Auf keinen Fall solltest du die Schutzausrüstung vernachlässigen. Diese ist zwar nicht bei jedem Jagdbogen unbedingt notwendig, schützt dich jedoch in erster Linie vor Verletzungen durch die Sehne. Ein Brustschutz sowie ein Arm- und Fingerschutz sind sehr zu empfehlen, da das Bogenschießen andernfalls für dich sehr schmerzhaft werden kann.

Und schließlich geht es natürlich nicht ohne eine Zielscheibe. Hierbei musst du zunächst dafür sorgen, dass du niemanden verletzen kannst, weshalb je nach Übungsgelände, ein Pfeilfangnetz sinnvoll sein kann.

Ziele selbst kannst du beispielsweise aus Schaumstoff oder Stroh kaufen oder selbst anfertigen und eine beliebige Zielscheibenauflage darauf anbringen. Es gibt aber auch spezielle 3D-Ziele, welche dir in Form von Wildtieren ein realistischeres Jagderlebnis ermöglichen können.Zielscheibe, Ziel, Bogenschießen, Kreis

 

Ein Sport, unzählige Möglichkeiten

Es ist beinahe unmöglich, alle Informationen zum Bogenschießen zu verstehen, ohne das Schießen in der Praxis getestet zu haben. Die einzelnen Jagdbögen unterscheiden sich stark voneinander und sind je nach Einstellung und Zubehör für völlig verschiedene Einsatzgebiete geeignet.

Verschwende deine Zeit darum nicht mit dem Aneignen von theoretischem Wissen, sondern probiere das Bogenschießen selbst aus. Lass dir dabei von einem erfahrenen Bogenschützen auch gleich zeigen, worauf du bei den einzelnen Bögen achten musst und wie du deine Schusstechnik verbessern kannst.

Bogenschießen ist an sich nicht allzu schwierig und ein Ziel zu treffen erfordert in erster Linie Konzentration. Die modernen Bögen hingegen sind nicht mehr so intuitiv zu verstehen und brauchen mitunter viel Zeit, um von dir korrekt eingestellt zu werden.

Als Anfänger kommst du ohne fachmännische Hilfe zwar ebenfalls zu einem zielsicheren Schuss, du brauchst unter Umständen aber nicht nur mehr kraft, es kostet dich auch mehr Zeit. Nutze darum die Popularität des Bogensports aus und lass dich beraten.

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