Petes Prepper guide
Wärst du bereit, wenn morgen der Strom für immer wegbleibt?
Die meisten werden in Panik geraten.
Du nicht.
Warum Krisenvorsorge keine Option, sondern Pflicht ist
Die meisten Menschen ignorieren die Warnsignale, bis es zu spät ist. Aber die Realität nimmt keine Rücksicht auf Naivität. Naturkatastrophen, Blackouts oder politische Unruhen kündigen sich nicht an – sie sind einfach da. Oft über Nacht oder das Wochenende sind Banken geschlossen, Geschäfte verriegelt oder der Notstand wird ausgesprochen.
Wenn dieser Moment kommt, gibt es zwei Arten von Menschen: Die Opfer und die Vorbereiteten. Zu welcher Gruppe willst du gehören? Hier sind die brutalen Fakten, die du für deine Sicherheit in Deutschland kennen musst:
1. Dein Supermarkt rettet dich nicht (Notvorrat)
Vergiss den Einkauf, wenn die Krise da ist. Die Regale werden in Stunden leer sein. Dein Job: Leg sofort einen Notvorrat an. Wir reden nicht von ein paar Dosen Ravioli. Du brauchst Lebensmittel, Wasser, Medikamente und Hygieneartikel für mindestens 10 Tage (besser mehr). Ohne Wasser überlebst du keine drei Tage. Punkt.
2. Sei kein Hilfloser (Erste Hilfe & Skills)
Wenn das Chaos ausbricht, kommt kein Krankenwagen in 10 Minuten. Vielleicht kommt er gar nicht. Dein Job: Ein Erste-Hilfe-Kurs ist gut, aber Survival-Medizin ist besser. Du musst wissen, wie man Blutungen stoppt und Wunden versorgt, wenn 112 tot ist. Informiere dich beim BBK oder nutze spezialisierte Trainings.
3. Information ist Munition (Recherche & Planung)
Panik entsteht durch Unwissenheit. Wer die Szenarien kennt, bleibt ruhig. Dein Job: Nutze die Ressourcen vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) oder dem THW – aber verlass dich nicht blind darauf, dass sie dich retten. Erstelle deinen eigenen Notfallplan: Wo treffen wir uns? Wo sind die Dokumente? Wer nimmt was mit?
4. Bargeld lacht – Karten schweigen (Finanzen)
Bei einem großflächigen Stromausfall ist dein Bankkonto nur eine Zahl auf einem schwarzen Bildschirm. Keine Kartenzahlung, keine Geldautomaten. Dein Job: Halte immer genügend Bargeld in kleinen Scheinen zu Hause vor. Das ist im Ernstfall das einzige Tauschmittel, das zählt. Manche Sachwerte lassen sich auch gut eintauschen: Zigaretten, Schokolade, Kaffee, Silbermünzen.
5. Licht an, wenn alles dunkel wird (Energie)
Stromausfälle sind das realistischste Szenario. Ohne Strom keine Heizung, kein Licht, keine Kommunikation. Dein Job: Mach dich unabhängig. Ein Generator, Solar-Panels oder zumindest leistungsstarke Powerbanks und Solarladestationen sind keine Spielerei, sondern deine Lebensversicherung gegen Kälte und Dunkelheit.
6. Vernetze dich – Der einsame Wolf stirbt
Hollywood lügt. Alleine hast du schlechte Karten. Dein Job: Suche Gleichgesinnte. Tausche dich in Foren aus, finde lokale Gruppen. Eine Gemeinschaft teilt Ressourcen, Wache und Wissen - länderübergreifend!
Fazit: Krisenvorsorge kostet Zeit und Geld. Aber nichts zu tun, kostet dich im Ernstfall alles. Das hier ist kein Hobby, es ist die Versicherung für das Leben für dich und deiner Familie. Fang heute an. Nicht morgen.







