Das Thema „Bunker kaufen“ taucht immer wieder auf, wenn Menschen sich mit Krisenvorsorge beschäftigen. Der Wunsch dahinter ist verständlich: Schutz, Sicherheit und Kontrolle in unsicheren Zeiten.
Doch ein eigener Bunker ist weder für jeden sinnvoll noch für die meisten realistisch. In diesem Artikel schauen wir nüchtern darauf, wann ein Bunker tatsächlich sinnvoll sein kann – und warum für die meisten Menschen andere Maßnahmen deutlich mehr bringen.
Was ist ein Bunker?
Ein Bunker ist ein besonders gesicherter Schutzraum, der Menschen vor bestimmten äußeren Gefahren schützen soll. In der Regel handelt es sich um unterirdische Bauwerke, etwa ehemalige Luftschutzbunker oder speziell errichtete Schutzräume. Es gibt jedoch auch oberirdische Varianten mit stark verstärkten Wänden und begrenzten Öffnungen.
Entscheidend ist nicht die Bauform, sondern der Zweck: Ein Bunker soll für eine begrenzte Zeit Schutz bieten – zum Beispiel vor Druckwellen, Trümmern oder kontaminierter Luft. Entsprechend verfügen solche Räume über stabile Konstruktionen, eigene Belüftungssysteme und Platz für grundlegende Vorräte.
Neben klassischen unterirdischen Schutzräumen gibt es heute auch sogenannte Hochbunker oder speziell gesicherte Gebäude. Diese Varianten sind vor allem für Menschen interessant, die sich nicht in geschlossenen unterirdischen Räumen aufhalten möchten. Auch hier gilt jedoch: Schutz entsteht nicht allein durch massive Wände, sondern durch Planung, Ausstattung und realistische Nutzungsszenarien.
Wann Menschen über einen Bunker nachdenken
Die Idee, einen Bunker zu kaufen, entsteht selten aus dem Nichts. Meist ist sie eine Reaktion auf konkrete Auslöser: politische Spannungen, Kriege in Europa, Pandemien, Blackouts oder Bilder von überlasteten Versorgungssystemen. Plötzlich wird spürbar, wie fragil der gewohnte Alltag sein kann.
Oft sind es auch persönliche Wendepunkte, die dieses Thema auf den Tisch bringen: die Verantwortung für Kinder, eine wachsende Familie oder das Gefühl, im Ernstfall nicht vorbereitet zu sein. Der Gedanke dahinter ist fast immer derselbe: Was wäre, wenn ich meine Familie schützen müsste – und nichts mehr funktioniert?
Ein Bunker steht dabei sinnbildlich für maximale Sicherheit und Kontrolle. Er vermittelt das Gefühl, unabhängig von äußeren Umständen zu sein. Genau deshalb lohnt es sich, an dieser Stelle kurz innezuhalten – und nüchtern zu prüfen, ob dieser Wunsch nach Sicherheit wirklich durch einen Bunker erfüllt wird oder ob es realistischere und wirksamere Alternativen gibt.
Bunker kaufen oder mieten? Das musst du beachten
Gedanken an einen Bunker entstehen oft aus dem Wunsch nach maximaler Sicherheit. Bilder aus vergangenen Krisen, Kriegen oder Katastrophen sind präsent – und sie zeigen, dass Schutzräume in bestimmten Situationen Leben retten können. Wer bereits Zugang zu einer solchen Immobilie hat, verfügt im Ernstfall über einen klaren Vorteil.
Für die meisten Menschen bleibt ein eigener Bunker jedoch eine theoretische Option. Die Kosten sind hoch, geeignete Grundstücke rar und rechtliche wie bauliche Anforderungen komplex. Ein Raum in einem Hochbunker oder ein eigener Schutzbau ist keine spontane Entscheidung, sondern ein langfristiges Projekt mit erheblichem finanziellem und organisatorischem Aufwand.
Trotzdem lohnt es sich, das Thema sachlich zu betrachten. Nicht, um sofort zu kaufen – sondern um zu verstehen, was ein Bunker leisten kann, was nicht und welche Alternativen es gibt. Denn Sicherheit entsteht nicht allein durch Beton, sondern durch Vorbereitung, Planung und realistische Einschätzung der eigenen Situation.
Alter Bunker kaufen – lohnt sich das?
Der Gedanke, einen bestehenden oder alten Bunker zu kaufen, wirkt auf den ersten Blick attraktiv: Die Grundstruktur ist bereits vorhanden, der Bau ist abgeschlossen und der Schutzraum existiert schon. Doch genau hier liegt auch die größte Herausforderung.
Viele ältere Bunker stammen aus Zeiten mit völlig anderen Anforderungen. Belüftung, Stromversorgung, Filtertechnik und baulicher Zustand entsprechen oft nicht mehr heutigen Standards. Sanierungen sind technisch anspruchsvoll und können schnell teurer werden als ein kompletter Neubau.
Bevor du einen alten Bunker in Betracht ziehst, solltest du dir daher ehrlich beantworten, wofür du ihn nutzen willst. Für kurzfristigen Schutz oder als ergänzende Vorsorgemaßnahme kann er sinnvoll sein. Als dauerhafte Lösung für längere Krisen ist er in den meisten Fällen jedoch nur mit erheblichem Aufwand praktikabel.
Wie viel kostet ein Bunker?

Die Kosten für einen Bunker variieren extrem – je nach Bauweise, Größe, Ausstattung und Schutzklasse. Einfache Schutzräume mit grundlegender Ausstattung beginnen bei etwa 30.000 Euro. Dabei handelt es sich meist um funktionale Lösungen ohne Komfort.
Für einen vollständig ausgestatteten Bunker mit eigener Stromversorgung, Belüftung, Wasser- und Sanitärlösungen solltest du realistisch mit 100.000 bis 200.000 Euro rechnen. In diesem Bereich bewegen sich die meisten privaten Schutzbauten.
Luxuriöse oder mehrstöckige Anlagen mit Wohnräumen, Technikzentrale und zusätzlichen Sicherheitsfeatures können schnell mehrere hunderttausend Euro oder sogar Millionenbeträge erreichen. Solche Lösungen sind die Ausnahme und richten sich an eine sehr kleine Zielgruppe.
Entscheidend ist dabei weniger der Preis als die Frage, ob der Nutzen in einem realistischen Verhältnis zu Aufwand und Kosten steht – besonders im Vergleich zu anderen, oft deutlich wirksameren Vorsorgemaßnahmen.
Ist ein Bunker wirklich sinnvoll? Eine ehrliche Einordnung

Bevor du überhaupt darüber nachdenkst, einen Bunker zu kaufen oder zu mieten, lohnt sich ein ehrlicher Blick auf die Realität. Nicht jedes denkbare Szenario rechtfertigt einen extremen baulichen Aufwand – und schon gar nicht hohe Kosten.
Für wen ein eigener Bunker sinnvoll sein kann
Ein eigener Bunker kann in sehr speziellen Situationen sinnvoll sein – etwa bei extremen, langfristigen Bedrohungen oder wenn du sehr abgelegen lebst und über entsprechende finanzielle Mittel verfügst. In diesen Fällen kann ein Schutzraum zusätzliche Sicherheit bieten.
Warum ein Bunker für die meisten Menschen keine Lösung ist
Für die meisten Menschen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sind solche Szenarien jedoch sehr unwahrscheinlich. Deutlich häufiger und realistischer sind Ereignisse wie:
• längere Stromausfälle
• Ausfälle von Wasser oder Heizung
• Versorgungsengpässe
• eingeschränkte Kommunikation
Für diese Situationen braucht es keinen Bunker, sondern funktionierende Vorsorge: Vorräte, Wissen, Planung und Anpassungsfähigkeit.
Bevor du also über Beton, Schutzklassen oder Filteranlagen nachdenkst, solltest du dir eine einfache Frage stellen:
Welches Risiko willst du realistisch abfedern – und mit welchen Mitteln?
Diese Klarheit spart Geld, Zeit und verhindert Entscheidungen aus Angst statt aus Verantwortung.
Bunker oder Hochbunker – wo liegen die Unterschiede?
Ein Hochbunker sind meist sehr stabile Gebäude mit extra dicken Wänden und nur wenigen, kleinen Fenstern. Sie wurden oft für den Zivilschutz gebaut und bieten heute teilweise spartanisch eingerichtete Zimmer zur Miete.
Vielleicht gibt es auch in deiner Stadt ein solches Gebäude – manchmal werden Hochbunker sogar als Hotel oder Notunterkunft genutzt.
Wie lange du dort bleiben kannst, hängt von der Lage ab. Die meisten Hochbunker sind jedoch so ausgelegt, dass Menschen dort mehrere Wochen oder sogar Monate ausharren können, ohne das Gebäude verlassen zu müssen.
Besonders sinnvoll sind sie dann, wenn die Außenwelt zeitweise nicht sicher zugänglich ist – etwa nach einem industriellen Unfall oder bei radioaktiver Kontamination.

Auf diese Weise wird sichergestellt, dass du sicher bist vor dem, was sich an der Oberfläche abspielt. Dies ist besonders dann praktisch, wenn beispielsweise durch ein atomares Unglück die Außenwelt kontaminiert wurde und die Strahlung nur langsam nachlässt.
Schutzraum kaufen statt Bunker?
Du kannst dir auch alternativ einen Schutzraum zulegen. Dieser liegt meist oberirdisch, mitunter sogar in deinem Haus und zeichnet sich durch einige Schutzmaßnahmen aus.
Derartige Schutzräume waren früher beispielsweise Kellerräume, in welchen sich Bürger vor Luftangriffen in Sicherheit gebracht haben. In Hamburg gibt es noch viele instand gehaltene Bauweisen.
Denn auch heute noch sind Keller eine hervorragende, schnell erreichbare Maßnahme, können ausreichend Wohnfläche haben und sind eine günstige Alternative zu Bunkern.
Es gibt auch Schutzräume für ganz spezielle Notsituationen. So ist es in einigen Teilen der USA beispielsweise völlig normal, einen eigenen Schutzraum zu haben. Das sind oft Räume, in welchen sich Familien mit Kinder bei einem Tornado in Sicherheit bringen können. Nahezu jedes Hotel in solch einer Stadt bietet diesen Schutz und das nicht als Luxus.
Im Gegensatz zu einem Bunker sind diese Räume meist sehr klein und bieten darum wenig Platz für Personen, Nahrung, Wasser und andere nützliche Artikel. Sicher sind sie dennoch und können vor einigen weiteren Gefahren schützen.
Das Deutsche Schutzraum-Zentrum hat sich zur Aufgabe gemacht, Schutzraumanlagen zu planen auch ohne gesetzliche Bestimmungen in Deutschland. Hierzu halten sie sich an die jahrelang bewährten technischen Weisungen für den Pflicht-Schutzraumbau (TWP 1984) des Schweizer Bundesamtes für Zivilschutz.
Hier könnt ihr euch weitere Informationen einholen. Die Leistungen des Unternehmens von Peter Aurnhammer umfasst die Beratung zum Schutzraumbau, die PLanung und auch den Bau von Schutzräumen. Selbst eigene Bunker nach persönlichen Wünschen könnt ihr mit diesem Unternehmen realisieren.
Bunker kaufen oder selber machen?
Solltest du gerne selbst Hand anlegen, so kannst du dir natürlich auch deinen eigenen Bunker bauen. Hierfür benötigst du jedoch eine gehörige Portion Fachwissen und solltest dich darum unbedingt beraten lassen. Andernfalls kann dein unterirdischer Überlebensraum schnell zu einer Todesfalle werden und damit seinen Zweck völlig verfehlen.
Es gibt nicht viele Unternehmen, bei welchen du solche Immobilien kaufen oder Platz in einem Hochbunker mieten kannst. Du kannst dir bei ihnen jedoch sicher sein, dass sie auf alles achten, was ein Bunker unbedingt haben sollte. Dabei liegt der Fokus selten auf dem Komfort, sondern in erster Linie auf Funktionalität.
Vor allem wissen diese Unternehmen, wie wichtig es ihren Kunden sein kann, die Installation eines Bunkers im eigenen Garten geheim zu halten. Entsprechend bieten diese mitunter eine Zusatzlösung an, bei welcher der Anschein erweckt wird, dass in deinem Garten etwas völlig anderes eingebaut wird.
Willst du dir deinen Bunker selbst bauen, wirst du damit vermutlich deine Schwierigkeiten haben. Denn im schlimmsten Fall kann es bedeuten, dass jeder auch rein will, der von deinem Vorhaben weiß, wenn es nötig ist.
Geheimhaltung kann dein Leben retten
Für dich sollte es an oberster Stelle stehen, nur vertrauenswürdigen Menschen von deinen Sicherheitsplänen zu erzählen, die du im Ernstfall auch dorthin mitnehmen möchtest. Der schönste Bunker nützt dir wenig, wenn sich am Ende andere dort drin verschanzen und somit dich dieser Schutzmöglichkeit berauben.
Diese Verschwiegenheit macht es aber für dich schwierig, nicht nur einen Bunker zu bauen, sondern diesen auch einzurichten. Zwar gibt es eine Bauweise, die bereits fertig eingerichtet ist und ähnlich wie ein Container geliefert werden kann, Nahrungsmittel, Ausrüstung, Decken, ABC Schutzanzüge in guter Qualität musst du über verschiedene Anbieter selbst kaufen.
Ein geheimer Eingang, welchen du bestenfalls direkt vom Haus aus erreichen kannst, ist darum bestens geeignet. Alternativ kannst du aber auch ein kleines Gartenhaus über dem Eingang des Bunkers errichten.
Was muss ein Bunker unbedingt haben?
Je nachdem, welchen Bunker du kaufen oder zur Miete haben möchtest, hast du natürlich verschiedene Ausstattungsmöglichkeiten. Damit du wirklich auf alles vorbereitet bist, sollte dein Bunker darum idealerweise mit einem eigenen Stromkreislauf ausgestattet sein.
Dazu werden in der Regel Dieselgeneratoren verwendet, für die du natürlich auch ausreichend Treibstoff einlagern musst. Außerdem ist ein Luftfilter außerordentlich wichtig. Giftige Stoffe, die sich in der Luft befinden, müssen herausgefiltert werden. Andernfalls bist du in deinem Bunker überhaupt nicht sicher. Unser Tipp: Gasmasken kaufen.
Auch die Möglichkeit, Wasser aufzubereiten ist nützlich, sodass du unter Umständen länger drinnen bleiben kannst, als deine Wasservorräte ausreichen. Zusätzlich bietet es dir die Option, deine Hygiene länger aufrecht zu erhalten.
Körperhygiene auch in Krisenzeiten
Einige Bunker sind darum mit speziellen Toiletten ausgestattet, welche das kleine und große Geschäft mit viel Chemie neutralisieren. Dies ist nicht nur für den Komfort sinnvoll, sondern vermindert auch das Infektionsrisiko. Wir empfehlen genug Desinfektionsmittel auf Vorrat einzulagern.
Und letztlich sollte dein Bunker natürlich mit allem ausgestattet sein, was das Leben auf engem Raum komfortabler macht. Betten, Stühle, ein Tisch und eine kleine Küche erleichtern dir diese Zeit. Und eine Abtrennung oder auch Paravent, hinter welcher man sich für die Körperhygiene zurückziehen kann, sind auch in einem Katastrophenfall viel wert.
Mach dich gerne auf die Suche nach einer Website und schau nicht nach dem Preis. Denn bei diesen Dingen zählt Qualität und lange Haltbarkeit statt dem Kaufpreis.
Die Vorräte müssen stimmen
Einen Hochbunker bequem einzurichten und auf die Apokalypse zu warten, bringt aber natürlich nur wenig und verursacht nur Kosten. In deiner Unterkunft müssen sich auch ausreichend Vorräte und Gebrauchsgegenstände befinden, damit du dort eine Weile ausharren kannst.
Hierzu legst du dir idealerweise eine Krisenvorsorgeliste an, welche du auf deine Familie und die Personen, die eine Krise mit dir überstehen sollen, abstimmst. Dabei solltest du unbedingt auf den Mehrfachnutzen einzelner Gegenstände Wert legen.
Wasservorräte und die richtige Notversorgung
So kannst du beispielsweise Schwerlast Regale nicht nur zur Aufbewahrung von gefüllten Wasserkanistern und Lebensmitteln als Notfallnahrung nutzen, sondern sie auch als Etagenbett zweckentfremden. Scheint dir dies nicht sinnvoll, so solltest du Wert auf klappbare oder gut wegzuräumende Tische, Stühle und Betten legen.
Auf diese Weise hast du umso mehr Platz, um weitere Vorräte zu lagern. Dabei solltest du den Bunker natürlich niemals zweckentfremden und darin Dinge aufbewahren, die dir in einer Krisensituation überhaupt nichts bringen. Du willst nicht erst noch entrümpeln müssen, wenn du dich schnell in Schutz bringen musst.
Neben den üblichen Vorräten für einen Bunker kannst du auch über zusätzliche Ausrüstung wie ABC Schutzanzüge und Gasmasken, ein Kurbelradio, Wasserfilter, Spiele und Bücher und weitere Dinge nachdenken, die du in einer Krise nutzen kannst, um einen möglichst angenehmen und sicheren Aufenthalt in deinem Bunker zu gewährleisten.
Einen Hochbunker bequem einzurichten und auf die Apokalypse zu warten, bringt aber natürlich nur wenig und verursacht nur Kosten. In deiner Unterkunft müssen sich auch ausreichend Vorräte und Gebrauchsgegenstände befinden, damit du dort eine Weile ausharren kannst.
Hierzu legst du dir idealerweise eine Krisenvorsorgeliste an, welche du auf deine Familie und die Personen, die eine Krise mit dir überstehen sollen, abstimmst. Dabei solltest du unbedingt auf den Mehrfachnutzen einzelner Gegenstände Wert legen.
Wasservorräte und die richtige Notversorgung
So kannst du beispielsweise Schwerlast Regale nicht nur zur Aufbewahrung von gefüllten Wasserkanistern und Lebensmitteln als Notfallnahrung nutzen, sondern sie auch als Etagenbett zweckentfremden. Scheint dir dies nicht sinnvoll, so solltest du Wert auf klappbare oder verstaubare Tische, Stühle und Betten legen.
Auf diese Weise hast du umso mehr Platz, um weitere Vorräte zu lagern. Dabei solltest du den Bunker natürlich niemals zweckentfremden und darin Dinge aufbewahren, die dir in einer Krisensituation überhaupt nichts bringen. Du willst nicht erst noch entrümpeln müssen, wenn du dich schnell in Schutz bringen musst.
Neben den üblichen Vorräten für einen Bunker kannst du auch über zusätzliche Ausrüstung wie ABC Schutzanzüge und Gasmasken, ein Kurbelradio, Wasserfilter, Spiele und Bücher und weitere Dinge nachdenken, die du in einer Krise nutzen kannst, um einen möglichst angenehmen und sicheren Aufenthalt in deinem Bunker zu gewährleisten.
Ein Bunker als letzte Rettung
Sicher ist, dass ein Bunker dich auch bei einer absoluten Katastrophe schützen kann. Nicht jeder möchte sich darauf vorbereiten.
So mancher entscheidet sich in einem solchen Fall unter Umständen eher dazu, gemeinsam mit der Welt unterzugehen. Solltest du nicht dazu gehören, ist es sicher sinnvoll, wenn du dir einen Bunker kaufst oder baust.
Es gibt nicht viele Unternehmen, die den Bau eines Bunkers anbieten. Sie alle kennen sich damit jedoch aus und du solltest dich in jedem Fall von ihnen beraten lassen, sobald du mit dem Gedanken spielst, dir tatsächlich einen Bunker zu kaufen.
Die richtige Ausstattung
Den Bunker ausreichend zu bestücken solltest du dabei niemals vergessen. Ein leerer Bunker kann dich zwar vor Angriffen schützen, solltest du ihn jedoch nicht rechtzeitig verlassen können, kann er für dich schnell zur tödlichen Falle werden.
Bist du dir überhaupt nicht sicher, was du genau haben willst, kannst du dir alte Bunker ansehen, welche es auch heute noch zur Genüge gibt. Diese sind teilweise sogar frei zugänglich und werden sehr oft auch als einzigartiges Wohnerlebnis vermietet – was es nicht alles gibt.
Natürlich sollte dir der Hersteller eines Bunkers ebenfalls die Möglichkeit einräumen, vor dem Kauf einen seiner Schutzräume vor Ort zu begutachten. So bekommst du auch gleich einen Eindruck davon, wie viel du auf engem Raum unterbringen kannst und wo du es möglicherweise für lange Zeit aushalten musst.
Fazit
Am Ende gilt jedoch, dass nur du selbst wissen kannst, ob es überhaupt sinnvoll für dich ist. Die meisten Menschen besitzen keinen und machen sich auch darüber keine Gedanken. Vielleicht möchtest du auf Nummer Sicher gehen? Was unter Umständen dann eben bedeutet, einen Bunker zu kaufen und ihn nicht zu brauchen, statt zu warten und zu hoffen.
Hier kannst du Bunker kaufen:
https://www.alleskralle.com/immobilien/at/bunker
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-immobilien/bunker/k0c195


Servus❗️Bin ein MÖCHTEGERN PREPPER,aber ausbaufähig ❗️Durch Zufall,habe 2 Grundstücke in Europa für Interessente (hat sich später herausgestellt für Prepper) vermittelt.Durch ihre Suchkriterien,wurde mir bewusst,geniale Gedanke❗️Nicht einmal ihre Nachbarn haben was bemerkt,nach 20 Monaten alles fertiggestellt❗️
Denke in der aktuellen Weltlage kann das durchaus eine Überlegung sein. Es können halt nur Leute machen, die ein eigenes Grundstück besitzen (und das nötige Kleingeld, wenn ich die Preise auf https://bunker-kaufen-deutschland.de richtig deute 🙂 )
Wir haben uns auf den Bau von Schutzräumen von Schutzräumen und Bunkern spezialisiert und bieten folgende Leistungsbereiche in ganz Deutschland:
• Beratung zum Schutzraumbau
• Planung von Schutzräumen
• Vertrieb und Montage von Komponenten und Mobiliar
• Bau von Schutzräumen und Bunkern
In Deutschland gibt es derzeit keine gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Schutzraumbau. Daher planen wir die Schutzraumanlagen nach den aktuellen, jahrelang bewährten technischen Weisungen für den Pflicht-Schutzraumbau (TWP 1984) des Schweizer Bundesamtes für Zivilschutz.
Gerne beraten wir Sie unverbindlich
Infos unter: http://www.schutzraum-zentrum.de