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Selbstverteidigung für Frauen und Männer…

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Selbstverteidigung für Frauen und Männer – In einer Welt, in welcher Gewalt an der Tagesordnung ist und auch in einer vergleichsweise friedlichen westlichen Welt vorkommt, gibt es immer mehr unschuldige Opfer. Da hört man von einem Messerkampf, welcher im Nachbarort am helllichten Tag auf offener Straße von zwei Familienvätern ausgetragen wurde.

Es sind längst nicht mehr nur betrunkene Jugendliche oder verfeindete Gruppen, die aufeinander losgehen. Jeder kann zum Opfer werden. Umso wichtiger ist es, aus einer solchen Situation unbeschadet herauszukommen. Das kann ganz einfach sein, ist es aber längst nicht immer.

Vor allem Frauen fallen häufig Männern zum Opfer, die ihre sexuellen Triebe nicht unter Kontrolle haben. Aufgrund des Körperbaus sind Frauen hier meist unterlegen und können sich nicht ausreichend zur Wehr setzen. Dabei ist es längst nicht so schwierig, wie man denkt, aus einer derartigen Situation herauszukommen.

Selbstverteidigung für Frauen wird in ganz speziellen Kursen angeboten und setzt auf die Stärken, die das weibliche Geschlecht mit sich bringt. Vor allem aber lehrt ein solcher Kurs, wie sich Frauen vor Angreifern schützen können und so erst gar nicht in eine Opferrolle hineinrutschen.

Selbstverteidigung für FrauenSelbstverteidigung für Frauen, Selbstverteidigung für Männer

Es mag sich zunächst merkwürdig anhören, aber im Grunde sieht die Selbstverteidigung für Frauen nicht anders aus als die für Männer. Es geht dabei schließlich bloß darum, einen Angreifer abzuwehren und aus einer Gefahrensituation heile wieder herauszukommen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dieser Ansatz ist bei Selbstverteidigungskursen immer derselbe.

Das Endergebnis kann sich jedoch stark unterscheiden. Zanken sich zwei Frauen, so sieht dies in den meisten Fällen völlig anders aus als bei Männern. Schlagen, schubsen und an den Haaren ziehen ist Frauensache. Männer hingegen boxen und treten lieber. Selbstverteidigung für Frauen lehrt diese nicht nur, welche Möglichkeiten es gibt, um im Kampf zu bestehen, sondern auch, dass sie sich mit ihren Abwehrmöglichkeiten wohlfühlen müssen.

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Es mag effektiver sein, einem Angreifer mit der Faust ins Gesicht zu schlagen, doch wenn sich eine Frau dabei unsicher fühlt, kann dieser Hieb weitaus weniger Effekt haben, als ein gezielter Tritt ans Schienbein. Es geht darum nicht bloß um die richtigen Techniken, sondern auch darum, sich mit einigen dieser Techniken tatsächlich anzufreunden. Selbstverteidigung für Frauen soll nicht nur alle Optionen aufzeigen, sondern auch das Selbstwertgefühl und die Selbstsicherheit stärken.

Selbstbewusstes AuftretenSelbstverteidigung für Frauen, Selbstverteidigung für Männer

Wenn du in einer Gefahrensituation genau weißt, was du tun kannst, wirkst du auf dein Gegenüber direkt gefährlicher und kannst allein schon dadurch mehr erreichen. Das ist auch das Ziel eines Kurses zur Selbstverteidigung für Frauen. Es geht nicht bloß darum, dir die besten Kniffe zu zeigen, um einem Angreifer zu entkommen. Es geht auch darum, dir zu zeigen, wie stark du tatsächlich bist und was du mit ein wenig Anstrengung bereits alles erreichen kannst.

Dazu gehört auch, dass du lernst, Gefahren rechtzeitig zu erkennen und ihnen aus dem Weg zu gehen. Vorbeugung ist immer besser. Wer selbstsicher und mit erhobenem Haupt durch die Straßen geht, hat weniger zu befürchten. In der Theorie hört sich das einfach an, doch du musst dies praktisch üben, um zu verstehen, wie es konkret aussieht, wenn du selbstbewusst vor die Tür trittst.

Richtiges Einschreiten in NotfällenSelbstverteidigung für Frauen

Selbstverteidigung für Frauen beinhaltet aber auch Tipps zum korrekten Einschreiten. Zwar geht es in erster Linie darum, sich selbst zu verteidigen, doch das kann nicht jede Frau. Hast du gelernt, wie du dich verteidigen kannst, kannst du auch eingreifen, wenn andere bedroht werden, die sich vielleicht nicht zu helfen wissen. Hilfe holen ist immer gut, aber manchmal muss es schneller gehen.

Es braucht nicht immer viele Polizisten, die einige Angreifer zähmen. Eine Frau die deutlich sagt und zeigt, was sie von der Situation hält, kann bereits Schlimmeres verhindern und Zeit schinden, sodass die Angreifer nicht mehr rechtzeitig vor der Polizei wegrennen können und damit zur Rechenschaft gezogen werden können. Auch das lernst du in einem Kurs zur Selbstverteidigung für Frauen.

Kämpfe mit den Waffen einer FrauSelbstverteidigung für Frauen, Selbstverteidigung für Männer

Viele Männer belächeln den Faustschlag einer Frau, weil er vergleichsweise kraftlos ist. Etliche Frauen scheuen sich außerdem davor, sich körperlich vor einem Angreifer zu wehren. Viel lieber nutzen sie Waffen, welche es ihnen ermöglichen, einen Abstand zwischen sich und die Gefahr zu bringen. Selbstverteidigung für Frauen beinhaltet auch den Kampf mit Waffen.

Hierbei ist keineswegs gemeint, dass Frauen einen Waffenschein haben sollten und im Notfall mit einer Schusswaffe auf ihren Angreifer losgehen. Vielmehr geht es um die typischen Waffen einer Frau und die vielen Alltagsgegenstände, die helfen können. Pfeffersprays gehören in die Handtasche vieler Damen und auch Geräte, die bei Gefahr lautes Sirenengeheul von sich geben, bieten vielen Frauen Sicherheit.

Doch selbst ein Stöckelschuh, Haarspray oder ein Schlüsselbund können gute Mittel sein, um einen Angreifer abzuschrecken. Selbstverteidigung für Frauen lehrt darum nicht nur, wie Frauen sich ohne Hilfsmittel zur Wehr setzen können, sondern weist auch auf die Möglichkeiten hin, die ihnen einige Alltagsgegenstände bieten.

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Darüber hinaus bieten einige Kurse zur Selbstverteidigung für Frauen den Kampf mit Waffen als Lehrinhalt an. Hierbei wird dann tatsächlich mit Messern oder Stöcken gekämpft, auf welche Frauen vor allem in den eigenen vier Wänden Zugriff haben. Ein Besenstiel oder ein Regenschirm kann im Ernstfall bereits viel bezwecken und das abschreckende Bild einer Frau, die ein langes Küchenmesser drohend in der Hand hält, sollte niemals unterschätzt werden.

Dennoch gilt, dass Frauen diese Form der Selbstverteidigung mitunter erst lernen müssen und es für sie eher befremdlich ist, alltägliche Gegenstände als Waffe zu nutzen. Vor allem ist ihnen nicht unbedingt bewusst, was sie mit den verschiedenen Gegenständen im Kampf überhaupt anfangen können. Selbstverteidigung für Frauen lehrt es sie und bereitet sie auf das vor, was sie hoffentlich nie erleben werden.

Selbstverteidigung in Krisenzeiten

Selbstverteidigung für Frauen, Selbstverteidigung für Männer

Besonders in einer Krise kann es passieren, dass dir niemand helfen wird. Wenn es hart auf hart kommt und du dich optimal auf das Überleben in der Wildnis vorbereitet hast, solltest du definitiv auch in der Lage sein, dich selbst und deine Ausrüstung zu verteidigen. Hierbei wird dir Weglaufen möglicherweise nichts mehr bringen, denn du hast keinen sicheren Ort mehr, an dem du dich verstecken kannst.

Echte Waffen sind dabei unumgänglich. Ob du sie auch tatsächlich einsetzen musst, oder sie bereits einen ausgezeichneten Abschreckungseffekt haben, ist ungewiss. Die Augen solltest du vor dieser Möglichkeit jedoch nicht verschließen. In speziellen Kursen zum Survival Training und Bushcraft werden auch solche Situationen trainiert und verschiedene Szenarien durchgespielt.

Möchtest du dich nicht nur in einer halbwegs sicheren Welt verteidigen können, sondern auch für eine Krise gewappnet sein, solltest du diese Art der Verteidigung ebenfalls üben. Du wirst dadurch nicht lernen, Menschen anzugreifen, sondern sie abzuwehren und nur dann zu kämpfen, wenn es wirklich unumgänglich ist. Auch hier liegt also der Fokus nicht auf Aggressivität, sondern auf aktivem Abwehrverhalten, das dir im Extremfall das Leben retten kann.

Selbstverteidigungskurse machen dich starkSelbstverteidigung für Frauen

Selbstverteidigung für Frauen kannst du in vielen Kursen in deiner Nähe erlernen. Dabei erklären dir Profis die richtigen Techniken und Schritte, machen dich mit den Gesetzen vertraut und zeigen dir, was du alles selbst tun kannst, um dich zu schützen. Außerdem lernst du dabei andere Frauen kennen, denen ihre eigene Sicherheit ebenfalls wichtig ist.

Du kannst aber auch einen Videokurs im Internet nutzen, um die Selbstverteidigung zu erlernen. Auch hier wird dir alles gezeigt was du wissen musst, lediglich die Praxis entfällt. Diese ist jedoch besonders wichtig, denn nur, wenn du alle Übungen auch selbst und mit einem Gegenüber trainierst, wirst du erkennen, was du selbst alles kannst und dadurch dein Selbstbewusstsein stärken.

Da es mitunter schwierig sein kann, einige der Übungen alleine nachzumachen, sind Kurse zur Selbstverteidigung für Frauen, die du vor Ort und mit einem Trainer absolvierst, darum die sinnvollere Alternative. Dennoch kann dich ein Onlinekurs bestens darauf vorbereiten und dir helfen, wenn es keinen Kurs in deiner Nähe gibt. Nutze diese Möglichkeit deshalb auch, wenn du dein Wissen auffrischen möchtest.

Selbstverteidigung für KinderWir bewahren Ihre Kinder vor körperlicher & sexueller Gewalt!

Frauen denken beim Thema Selbstverteidigung meist nicht nur an sich, sondern auch an ihre Kinder. Schließlich sind es nicht immer nur die Erwachsenen, die sich wehren müssen. Kinder können schnell ebenfalls in gefährliche Situationen kommen und sind ihrem Gegenüber körperlich oftmals unterlegen.

Doch auch Kinder können sich wehren und lernen in speziellen Kursen zur Selbstverteidigung für Kinder den richtigen Umgang in Gefahrensituationen. Dabei kannst du sie unterstützen, du kannst dein Wissen aus deinem Selbstverteidigungskurs einbringen. Echtes Verhaltenstraining für Kinder kannst du damit aber nicht ersetzen.

Die richtigen Tricks und KniffeSelbstverteidigung für Frauen

Eben weil Kinder völlig andere körperliche und geistige Voraussetzungen mitbringen, ist es sinnvoll, wenn sie einen Kurs besuchen, in welchem ihnen gezeigt wird, wie stark sie tatsächlich sind, wie sie Gefahren von vornherein aus dem Weg gehen können und was sie schließlich tun können, um aus einer brenzligen Situation wohlbehalten hervorzukommen.

Die Tricks und Kniffe, die Kinder anwenden müssen, sind völlig anders, weshalb du nicht nur für dich Selbstverteidigung für Frauen oder Männer erlernen solltest, sondern deinem Kind ebenfalls einen entsprechenden Kurs gönnen solltest. Diese werden häufig kostenlos von Schulen oder Kampfsport Schulen angeboten.

Selbstverteidigung für MännerSelbstverteidigung für Frauen, Selbstverteidigung für Männer

Weitaus weniger bekannt sind Selbstverteidigungskurse für Männer. Von Männern wird erwartet, dass sie stark sind und sich zu helfen wissen, auch ohne jemals gelernt zu haben, wie sie sich richtig zur Wehr setzen können. Selbstverteidigung für Männer ist darum ein selten angesprochenes Thema.

Dabei ist längt nicht jeder Mann muskulös und kampfsicher. Viele von ihnen scheuen einen Zweikampf, welcher in einer Konfliktsituation schnell entstehen kann. Sobald der erste Schlag trifft, gehen sie zu Boden. Ob das Gegenüber dann schon zufrieden von dannen zieht, ist jedoch keinesfalls gewiss.

Die heutigen Lebensumstände machen für viele Männer die Fähigkeiten zum Boxen und Kämpfen überflüssig, weshalb sie im Ernstfall mit einer Kampfsituation völlig überfordert sind. Wegrennen ist aber nicht immer möglich. Selbstverteidigung für Frauen mag populär sein, für Männer gibt es nur wenige Kurse. Wer nicht ohnehin in einer Kampfkunst wie Kickboxen unterrichtet wird, der bleibt aus der Strecke.

Selbstverteidigung für Survivalisten und PrepperSelbstverteidigung für Frauen, Survival Training

Doch besonders beim Survival Training sollte der Kampf von Mann zu Mann gelehrt und geübt werden. Hier gibt es spezielle Kurse, die Selbstverteidigung für Frauen und Männer gleichermaßen lehren und dich darauf vorbereiten, körperliche Auseinandersetzungen in Extremsituationen zu gewinnen.

Hierbei trainierst du nicht nur das Weglaufen und Hilfe holen, sondern auch den Faust- und Messerkampf. Es muss wohl nicht extra erwähnt werden, dass es sich dabei um Fähigkeiten handelt, die du niemals aus Spaß anwenden darfst. Es kommt darauf an, die Fähigkeiten zu erwerben, einen Kampf zu überleben und dem Gegner überlegen zu sein. Nicht einen Kampf zu starten und den Gegner zu töten.

Solche Kurse findest du bei vielen Anbietern von Survival Trainings aber auch bei Martial Arts Schulen. Selbst im Internet gibt es einige Videokurse, die dich das Kämpfen als Mann lehren. Auf die praktische Anwendung darfst du dabei nicht verzichten. Das Fahrradfahren lernst du auch nicht, indem du anderen beim Fahren zusiehst. Regelmäßiges Üben lässt dich sicherer werden und trainiert zusätzlich deine Fitness. Verzichte nicht darauf.

Egal ob Mann oder Frau, du bist stark!Selbstverteidigung für Frauen und Männer

Es spielt keine Rolle, ob du männlich oder weiblich bist. Du bist stärker als du denkst! Und du kannst einen Angreifer abwehren, sofern du die richtigen Abwehrtechniken beherrschst. Diese kannst du in einem Kurs zur Selbstverteidigung für Frauen und Männer erlernen und trainieren.

Hierfür ist es am besten, wenn du einen Kurs vor Ort besuchst und dort nicht nur praktisch anwenden kannst, was du gelernt hast, sondern auch anderen Menschen mit denselben Interessen begegnest. Du kannst aber auch mit einem Videokurs im Internet schon sehr viele Techniken lernen, die dich vor allem von vornherein vor gefährlichen Situationen schützen können.

Es geht um DEINEN SchutzSelbstverteidigung für Frauen

Du musst dir keine Sorgen machen, dass du zur Gefahr für andere wirst, wenn du einen Selbstverteidigungskurs besuchst. Es geht niemals darum, andere zu verletzten, sondern lediglich darum, dich zu wehren und dafür zu sorgen, dass dir selbst nichts passiert. Das ist dein gutes Recht, denn auch wenn dir niemand etwas anhaben darf, so bedeutet dies noch lange nicht, dass sich andere auch daran halten.

Lass es nicht so weit kommen, dass dir etwas zustößt und du zu Schaden kommst, sondern wehre dich rechtzeitig und lass dein Gegenüber wissen, dass du nicht alles mit dir machen lässt. Wegrennen und Hilfe holen ist immer die beste Option, doch du solltest auch wissen, was du tun kannst, wenn dir Flucht und Hilfe verwehrt bleiben. Am Ende kannst nur du selbst auf dich aufpassen und für dein Wohlergehen sorgen.

Selbstverteidigung für Kinder, Verhaltenstraining…

Wir bewahren Ihre Kinder vor körperlicher & sexueller Gewalt!Selbstverteidigung für Kinder und richtiges Verhaltenstraining – Kinder haben einen besonderen Schutzstatus in nahezu allen Ländern dieser Welt. Sie sind kleiner und in vielen Situationen deutlich unbeholfener als Erwachsene und brauchen darum besonderen Schutz. In der Regel sind es die Eltern, die sich um das Wohlergehen ihrer Kinder kümmern. Doch auch Erzieher, Lehrer und völlig fremde Menschen kümmern sich darum, dass es den Kleinen gut geht und ihnen nichts zustößt.

Im Gegenzug wird von Kindern meist erwartet, dass sie gehorchen, gewillt sind zu lernen und sich unterordnen. Sie dürfen über viele Dinge ihres eigenen Lebens noch nicht mitbestimmen und können dies aufgrund fehlender Erfahrungen auch noch gar nicht. Aber selbstverständlich kann man sie fragen, was sie möchten und auf ihre Wünsche Rücksicht nehmen.

Eben weil Kinder allein schon aufgrund ihrer körperlichen Statur Erwachsenen in vielerlei Hinsicht unterlegen sind, sind sie manchen Situationen schutzlos ausgeliefert. Gewalt an Kindern ist heute leider etwas Alltägliches und steht unter strengen Strafen. Doch wie soll sich ein kleines Kind auch gegen seinen goßen Peiniger wehren?

Selbstverteidigung für Kinder steht hoch im Kurs und wird dennoch von vielen Erwachsenen sehr skeptisch betrachtet. Was soll ein kleines Mädchen schon gegen einen muskulösen Mann ausrichten können. Dabei sind Selbstverteidigungskurse für Kinder höchst effektiv und haben schon so manch ein Kind vor Schlimmerem bewahrt.

Gefahren durch andere KinderSelbstverteidigung für Kinder, Verhaltenstraining

Hörst du von Selbstverteidigung für Kinder, so wirst du vielleicht als erstes an Erwachsene denken, die einem Kind Böses wollen. Selbstverständlich kommt leider auch das viel zu häufig vor. Doch als Kind sind es in erster Linie die Gleichaltrigen, vor denen es sich zu schützen gilt.

Mobbing, Schlägereien und lautstarke Meinungsverschiedenheiten gehören für viele Kinder zum Alltag. Mal sind sie das Opfer, mal der Täter. Besonders bei jüngeren Kinder kommt ein häufiger Rollenwechsel vor, da sie ihre eigene Persönlichkeit erst langsam entwickeln müssen. Sie wissen noch nicht, auf welchen Wegen sie zum Ziel kommen und probieren darum einfach aus.

Dagegen spricht grundsätzlich nichts, doch nicht immer sind Erwachsene in der Nähe, die rechtzeitig eingreifen können um beispielsweise eine Schlägerei zu verhindern. Nicht alle Erfahrungen muss ein Kind selber machen. Manchmal ist es hilfreich, wenn es durch einen Erwachsenen verbal auf eine bessere Lösung aufmerksam gemacht wird.

Das richtige Bewusstsein schaffenSelbstverteidigung für Kinder, Verhaltenstraining

Gehört ein Kind zu den besonders empfindsamen und zarten jungen Menschen, die sich nicht prügeln möchten und darum lieber alles über sich ergehen lassen, dann denkst du vielleicht, dass es eben lernen muss, sich zu wehren. Ein paar Mal mit dem Kopf in die Kloschüssel tunken und es wird beim nächsten Angriff von selbst eine Lösung finden.

Leider entspricht dies nicht ganz der Realität. Sicher müssen Kinder viele Erfahrungen selber machen. Doch du kannst nicht erwarten, dass sie von vornherein wissen, was richtig und was falsch ist. Kinder, die lernen, dass Gewalt keine Lösung ist, wehren sich nicht unbedingt gegen ihre Peiniger, weil sie davon ausgehen, dass es bloß schlimmer wird, wenn sie zurückschlagen.

Dass es auch den Mittelweg gibt, sich nicht zu prügeln, sondern mit Worten eine Situation zu entschärfen, ist vielen von ihnen noch völlig fremd. Genau hier setzen Kurse zur Selbstverteidigung für Kinder an. Sie lehren die Kinder in erster Linie, Gewalt zu vermeiden und Selbstbewusstsein zu entwickeln, sodass es erst gar nicht zu einer Situation kommt, in welcher sie sich wehren müssen.

Wer selbstbewusst auftritt und Schwierigkeiten souverän meistert, der wird von Gleichaltrigen nicht gemobbt und kann so von vornherein umgehen, jemals in eine Opferrolle zu rutschen. Er lernt gleichzeitig aber auch, dass es nicht in Ordnung ist, zum Täter zu werden, sondern stellt sich vor diejenigen, die Schutz brauchen und greift ein, wenn es nötig ist.

Gefahren durch ErwachseneSelbstverteidigung für Kinder, Verhaltenstraining

Die selteneren, wenn auch größeren Gefahren lauern aber nicht beim Kontakt mit anderen Kindern, sondern beim Zusammentreffen mit Erwachsenen. Kinder, die missbraucht werden, leiden fast immer ein Leben lang darunter. Viele werden durch den Missbrauch in ihrem Selbstbewusstsein stark geschwächt und laufen so Gefahr, auch in der Schule gemobbt zu werden.

Häufig sind Depressionen die Folge, welche viel zu oft im Suizid enden. Und all das nur, weil das Kind nicht wusste, wie es sich hätte wehren können. Selbstverteidigung für Kinder setzt früh an und versucht immer, den Kindern beizubringen, wie sie erst gar nicht in eine brenzlige Situation kommen. Doch bei häuslicher Gewalt ist dies mitunter schwierig.

Die Kinder müssen nach Hause gehen und haben keinen anderen Schutzraum als die eigenen vier Wände. Doch dort sind sie nicht immer geschützt. Da Erwachsene, die ihre Kinder missbrauchen, diesen in der Regel auferlegen, nicht über das zu sprechen, was sie soeben erlebt haben und ihnen mit schlimmen Konsequenzen drohen, wenn sie es doch tun, bleiben viele Missbrauchsfälle über Jahre hinweg unentdeckt.

Mehr Sicherheit durch GrundlagenwissenWir bewahren Ihre Kinder vor körperlicher & sexueller Gewalt!

Dass den Kindern keine schlimmen Konsequenzen drohen, wenn sie jemandem anvertrauen, was zu Hause passiert, wissen die wenigsten von ihnen. Dabei ist es nicht schwierig dagegen vorzugehen. Sie müssen es bloß jemandem erzählen, dem sie vertrauen. Selbstverteidigung für Kinder klärt die Kleinen darüber auf, an wen sie sich wenden können und erwartet dabei nicht, dass sich die Kinder Telefonnummern verschiedener Sorgen-Hotlines merken.

Im Gegenteil. Typische Ansprechpartner für Missbrauchsfälle zu Hause sind Lehrer, Großeltern oder andere Verwandte, Nachbarn und die Eltern von Freunden sowie natürlich die Freunde selbst. Sie alle können helfen, wenn sie denn nur davon erfahren, dass ein Kind Hilfe braucht.

Selbstbewusstsein durch Aufklärung
Selbstverteidigung für Kinder, Verhaltenstraining

Zur Selbstverteidigung für Kinder gehört aber auch das Wissen, was denn überhaupt in Ordnung ist und was nicht. Kinder lernen, was ihre Eltern mit ihnen tun dürfen. Es ist in Ordnung, wenn Mama und Papa beim Duschen und Baden helfen und aufpassen, dass man sich morgens richtig anzieht. Es ist aber nicht in Ordnung, wenn Mama und Papa das Kind schlagen oder es zwingen, sich vor ihnen nackt auszuziehen, ohne dass es dafür einen wichtigen Grund gibt.

Erst wenn ein Kind weiß, welche Rechte es hat, kann es erkennen, was nicht in Ordnung ist und dafür sorgen, dass dies ein Ende hat. Genau darauf zielt Selbstverteidigung für Kinder ab. Prävention ist immer besser als im Nachhinein richten zu müssen, was kaputt gegangen ist.

Gewalt durch FremdeSelbstverteidigung für Kinder, Verhaltenstraining

Für Eltern sind es meist nicht die Gleichaltrigen, vor denen sie ihre Kinder geschützt wissen wollen, sondern fremde Erwachsene. Dass Kinder nicht mit Fremden sprechen sollen, lernen viele von ihnen schon sehr früh. Warum das so ist, wird ihnen meist verschwiegen. Nicht alle Menschen sind freundlich und nicht alle wollen einfach bloß nett grüßen.

Eltern wollen ihren Kindern aber auch keine Angst machen, indem sie ihnen erzählen, was Fremde alles Schlimmes mit ihnen anstellen können. Das muss auch gar nicht sein. Es reicht, wenn die Kinder wissen, was andere mit ihnen (nicht) tun dürfen und was die Kinder tun können, wenn sich ein Fremder nicht an diese Regeln hält.

Selbstverteidigung für Kinder bedeutet aber nicht bloß, Kinder über ihre Rechte aufzuklären und ihnen Tipps zu geben, an wen sie sich wenden können, wenn sie Hilfe brauchen. Es geht dabei auch darum, sich tatsächlich zu wehren. Viele Erwachsene belächeln dies und gehen davon aus, dass sich kleine Kinder vor einem Erwachsenen gar nicht wehren können.

Aufklärung leisten
Selbstverteidigung für Kinder, Verhaltenstraining

Das stimmt beim besten Willen nicht. Selbstverteidigung für Kinder lehrt die kleinen aber feinen Tricks, die es anzuwenden gilt, wenn man als Kind belästigt wird. Angefangen von einem Schritt zurück, einer ausgestreckten Hand und einem sehr lauten “Stop!” bis hin zu Schienbeintritten und Kopfnüssen, die einen Angreifer zumindest so weit ins Straucheln bringen können, dass das Kind Zeit hat wegzurennen.

Verhaltenstraining für Kinder ist nicht bloß Zeitverschwendung, sondern lehrt Kinder, sich zu schützen und sich richtig zu verhalten. Einfach machen, was einem gesagt wird, und sich am besten gar nicht wehren ist niemals die richtige Lösung. Jedes Kind sollte das Wissen, weshalb Selbstverteidigung für Kinder oftmals in kostenlosen Kursen gelehrt wird und inhaltlich völlig anders aussieht als beispielsweise ein Kurs zur Selbstverteidigung für Frauen.

Ein Kurs bietet Kindern viel SicherheitSelbstverteidigung für Kinder, Verhaltenstraining

Natürlich gibt es viele Sportarten, die bereits Kinder in der Kampfkunst unterrichten. Von Karate über Judo bis hin zu Kung Fu sind viele verschiedene Sportarten vertreten, die allesamt das Selbstbewusstsein und den richtigen Umgang mit gefährlichen Situationen schulen. Ein wirklicher Selbstverteidigungskurs sieht jedoch anders aus.

Hier lernen Kinder in einigen Lektionen alles, um sich verteidigen zu können. Es geht nicht darum, mit dem Gegner zu kämpfen und dabei Sport zu betreiben, sondern darum, sich zu schützen. Selbstverteidigung für Kinder zielt darauf ab, den Kindern alles beizubringen, was sie in ihrem noch jungen Leben vor Schlimmerem bewahren kann.

Diese Kurse werden häufig von Kampfsportschulen oder allgemeinbildenden Schulen angeboten und du solltest das Angebot für dein Kind unbedingt annehmen. Keine Sorge, es wird dabei nicht lernen, wie es andere möglichst effektiv verprügelt, sondern lediglich, was okay ist und was nicht und wie es sicher wieder nach Hause kommt.

Kurse im InternetSelbstverteidigung für Kinder, Verhaltenstraining

Auch wenn es immer besser ist, Selbstverteidigung für Kinder praktisch zu üben, so mag es für dich etwas abschreckend sein, dein Kind sofort für einen solchen Kurs anzumelden. Vielleicht gibt es in deiner Nähe auch einfach gerade keine Kurse zur Selbstverteidigung für Kinder.

In diesem Fall kannst du auch im Internet verschiedene Kurse zu diesem Thema finden. Du kannst sie dir vorab ansehen und dann gemeinsam mit deinem Kind trainieren. Einige dieser Kurse richten sich an Eltern, die ihr Kind dann wiederum unterrichten. Andere Kurse sind kindgerecht gestaltet und lehren das Kind direkt. Welcher davon für dich und dein Kind die beste Lösung ist, kannst nur du entscheiden.

Üben in der PraxisSelbstverteidigung für Kinder, Verhaltenstraining

Auf jeden Fall sollte dein Kind alle Übungen mehrfach in der Praxis ausprobieren. Es mag für dich befremdlich sein, wenn dein Kind einige Kampfsportübungen macht und übt, dich gegen das (geschützte!) Schienbein zu treten. Doch denke dabei immer daran, dass es irgendwann vielleicht jemandem gegenüber steht, der keine guten Absichten hat.

Du möchtest dein Kind schützen und zur effektiven Selbstverteidigung für Kinder gehört eben auch, dass die Kleinen erkennen, wie stark sie tatsächlich sind. Spiele dabei niemals den Schwachen und gib nach, auch wenn du kaum etwas vom Tritt oder Schlag gespürt hast. Dein Kind soll lernen, wie stark es treten und schlagen muss, damit sein Gegenüber ins Straucheln gerät.

Im Ernstfall wird ein Erwachsener nicht bloß mit gutem Willen in die Knie gehen, um dem Kind zu demonstrieren, dass es gewonnen hat. Er wird sich selbstverständlich ebenfalls wehren. Es ist darum grundsätzlich sinnvoll, wenn du jemand anderen den Job übernehmen lässt, deinem Kind das richtige Verhalten beizubringen. Üben kannst du mit deinem Nachwuchs aber natürlich trotzdem.

Selbstverteidigung für Kinder ist leider notwendigWir bewahren Ihre Kinder vor körperlicher & sexueller Gewalt!

Auch wenn du es nicht hören möchtest: Selbstverteidigung für Kinder ist heute leider unumgänglich. Besonders Gleichaltrige stellen eine tägliche Gefahr für die Kleinen dar. Wer sich zu helfen weiß, der kann dafür sorgen, dass Mobbing nicht nur für ihn selbst kein Problem darstellt, sondern an der gesamten Schule erst gar nicht vorkommt.

Wenn alle selbstbewusst und stark sind, wird niemand mehr gemobbt. Größere Angst haben vor allem Eltern aber vor den Übergriffen Erwachsener. Diese haben auf Kinder meist einen größeren Effekt und längerfristige Auswirkungen, die sich niemand ausmalen möchte. Dass der Feind vielleicht aber sogar im eigenen Haus wohnt, scheint in einer intakten Familie ein eher abwegiger Gedanke zu sein.

Die Verantwortung im eigenen Umfeld erkennenSelbstverteidigung für Kinder, Verhaltenstraining

Doch deine Kinder sollten auch wissen, was sie tun können, wenn sie den Eindruck haben, dass bei ihren Freunden Gewalt in der Familie vorkommt. Auch das lernen sie in einem Kurs zur Selbstverteidigung für Kinder. Es geht dabei nicht immer nur um die eigenen Kinder, die du geschützt wissen willst. Es geht auch darum, sich um andere zu kümmern und das zu tun, was diese selbst vielleicht nicht können.

So schrecklich es auch ist, du darfst die Augen nicht vor der Realität verschließen. Kinder sind Gefahren ausgesetzt. Manche davon lauern tagtäglich auf sie, anderen begegnen sie nie. Die Chancen sind jedoch real, dass es irgendwann zu einem Übergriff auf den Nachwuchs kommen könnte. Du kannst dafür sorgen, dass deine Kinder darauf vorbereitet sind, ohne ihnen Schauermärchen zu erzählen.

Selbstverteidigung für Kinder ist wichtig und kostet nicht viel, ist manchmal sogar kostenlos. Denn wir alle möchten, dass unsere Kinder sicher sind und sich wehren können, wenn es nötig wird. Weglaufen ist meist die beste Lösung, doch auch das müssen die Kleinen erst lernen. Erwarte nicht, dass sie alles von selbst wissen und jede Erfahrung selbst machen. Setzt dich dort ein, wo es wirklich wichtig ist.

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