Outdoor Wasserfilter, sauberes Wasser ist Leben…

Hier erfĂ€hrst du warum ein Outdoor Wasserfilter fĂŒr die Krisenvorsorge Sinn macht. Wasser ist fĂŒr Mensch und Tier ĂŒberlebenswichtig. Du kannst viele Tage völlig ohne Nahrung ĂŒberleben, aber nur wenige Tage ganz ohne Wasser. Aus diesem Grund solltest du dich auch ohne Krise immer darum bemĂŒhen, genĂŒgend Wasser zu trinken und auf Vorrat zu haben.

Was aber tust du, wenn du dein Leitungswasser zu Hause nicht mehr sicher nutzen kannst? Wenn du wegen eines Stromausfalls kein Wasser im Supermarkt kaufen kannst oder du von zu Hause fliehen musst und einige Tage in der Natur ĂŒberleben musst? Ohne Wasserfilter kommst du dann nicht weit.

Die Grundlagen des Trinkwassers

Das Wasser, das dich tĂ€glich umgibt, ist mal mehr und mal weniger stark gefiltert. So kannst du das Wasser, das aus der Leitung kommt, bedenkenlos trinken, zum Kochen verwenden und damit putzen. Gleiches gilt fĂŒr Trinkwasser, welches du im Supermarkt kaufst. Zum Putzen ist dies zwar zu teuer, aber es kann natĂŒrlich trotzdem auch dafĂŒr verwendet werden.

Regenwasser hingegen ist kein Trinkwasser. Auch das kannst du trinken, jedoch handelt es sich dabei um Wasser, das nicht aufbereitet wurde und welches du darum nicht in großen Mengen und nur im Notfall trinken solltest. Vor allem aber ist es sinnvoll, wenn du dieses Wasser vorab filterst, um es von Schmutz und Krankheitserregern zu befreien.

Outdoor Wasserfilter

Die Grundlagen des Wasserfilters

Stehst du nun vor dem Problem, kein Trinkwasser mehr auf Vorrat zu haben und auch keines aus der Leitung zu erhalten, kannst du mit einem Outdoor Wasserfilter dafĂŒr sorgen, dass das Wasser, auf welches du Zugriff hast, trinkbar wird.

Dabei sorgt ein Outdoor Wasserfilter dafĂŒr, dass verschmutztes Wasser sauber wird. Dieser Schritt ist aber gar nicht immer nötig. Da nicht jedes Wasser tatsĂ€chlich gefiltert werden muss. Im Zweifelsfall solltest du aber dann doch die Wasseraufbereitung vornehmen, um das Wasser von Bakterien, Viren und dergleichen zu befreien und deinen Körper so vor Infektionen zu schĂŒtzen.

Die Wahl der richtigen Wasserquelle

Bevor du dir einen Wasserfilter fĂŒr den Outdoor Bereich zulegst, solltest du dir eine Regel verinnerlichen: Ganz gleich, welchen Wasserfilter du nutzt und wie gut er auch sein mag, er kann nicht jedes Wasser aufbereiten.

Bei der Wahl der Quelle musst du gut nachdenken. Stehende GewÀsser solltest du grundsÀtzlich vermeiden, da sich diese zu stark erwÀrmen und die Gefahr durch Krankheitserreger dort wesentlich höher ist.

Auch große FlĂŒsse wie der Rhein, die Elbe oder die Donau sind fĂŒr die Outdoor Wasseraufbereitung ungeeignet. Diese sind bereits zu stark verschmutzt, als dass du daraus Trinkwasser gewinnen kannst. Vielmehr gelten bei der Wahl der Wasserquelle einige einfache Regeln. Wasser sollte immer so nah an der Quelle entnommen werden wie möglich.

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Die meisten Wanderkarten geben darĂŒber Auskunft, wo sich diese Quellen befinden. Außerdem sollte ĂŒberhalb der Entnahmestelle keine Siedlung – und sei sie auch noch so klein – liegen. In einem solchen Fall folgst du dem Wasserlauf lieber und versuchst oberhalb der Siedlung an dein Wasser zu kommen.

Das gilt auch, wenn in der unmittelbaren Umgebung Landwirtschaft betrieben wird. Hier gelangen hÀufig Pestizide ins Grundwasser und auch die Wasserverschmutzung durch Viehhaltung ist nicht unerheblich.

Sobald du diese Gefahrenquellen ausgeschlossen hast, gilt folgende Regel: Je kleiner der Bach, je klarer und kĂ€lter das Wasser und je schneller dieses fließt, desto besser ist die QualitĂ€t. Mitunter kannst du das Wasser aus solchen Quellen also auch ganz ohne Filter trinken.  Möchtest du sicher sein, nutzt du idealerweise ĂŒberall deinen Wasserfilter fĂŒr den Outdoor Bereich.

Outdoor Wasserfilter

Verschiedene Filtertypen mit verschiedenen FĂ€higkeiten

Beim Filterkauf wirst du drei verschiedene Filtertypen kennen lernen. TatsĂ€chlich gibt es vier Möglichkeiten fĂŒr die Outdoor Wasseraufbereitung. Jede davon hat ihre Vor- und Nachteile und kann unter normalen UmstĂ€nden fast immer eingesetzt werden.

Bei einer Krise, die dich dazu zwingt, Wasser aus der Natur zu trinken, bist du nur bei einer Kombination der einzelnen Wasserfilter wirklich sicher.

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Filtern durch Abkochen

Die einfachste Methode, fĂŒr die du keinen Outdoor Wasserfilter benötigst, ist das Abkochen. Hierbei lĂ€sst du das Wasser fĂŒr mindestens drei Minuten sprudelnd kochen und kannst es nach dem AbkĂŒhlen bedenkenlos trinken. Das Erhitzen tötet die meisten Keime und Mikroorganismen zuverlĂ€ssig ab. Hier gilt es jedoch zwei Dinge zu beachten. Zum einen muss das Wasser lĂ€nger abgekocht werden, je höher du dich befindest. An der Nordsee reichen drei Minuten völlig aus, kurz unterhalb der Zugspitze sollten es hingegen 20 Minuten sein.

Als Richtwert gilt, dass pro 150 Höhenmetern das Wasser eine Minute lÀnger abgekocht werden muss. Dies macht sich vor allem beim Brennstoff bemerkbar, von welchem du selbstverstÀndlich mehr benötigst, wenn du das Wasser lÀnger abkochen musst. Ein zweiter wichtiger Punkt, der beim Abkochen hÀufig missachtet wird, ist die fehlende Filterung der Schwebstoffe. Schmutzpartikel kommen nahezu immer im Wasser vor, sofern du es der Natur entnimmst.

Zwar ist dieser Schmutz nach dem Abkochen nicht unbedingt gesundheitsgefĂ€hrdend, du solltest ihn aber auch nicht in großen Mengen zu dir nehmen. Um diese Schwebstoffe herauszufiltern reicht es, wenn du das Wasser durch ein Tuch in den Topf, die Flasche oder den Becher gießt, bevor du das Wasser abkochst. So bleibt der Schmutz im Tuch hĂ€ngen und du kannst das Wasser nach dem Abkochen gefahrlos trinken.

Outdoor Wasserfilter

Mechanische Outdoor Wasserfilter als sicherer Standard

Die meisten Outdoor Wasserfilter funktionieren mechanisch. Dabei bedienen sie sich einem einfachen Prinzip. Das Wasser wird durch einen Filter, der hÀufig aus Keramik besteht, hindurchgepresst. Viren, Bakterien und Mikroorganismen bleiben am Filter hÀngen, wÀhrend klares und trinkbares Wasser herauskommt.

Dabei gibt es verschiedene Filtertypen. Du hast zum Beispiel die Möglichkeit, dein Wasser durch die Schwerkraft automatisch zu filtern, kannst aber auch Wasserfilter nutzen, die ĂŒber eine Pumpe verfĂŒgen.

Wieder andere Wasserfilter fĂŒr den Outdoor Bereich filtern das Wasser wĂ€hrend du trinkst. Allen gemein ist, dass das Wasser nur durch einen Kraftaufwand, der allerdings gering ist, gefiltert werden kann. Dabei ist das Wasser sofort trinkbar, sobald es aus dem Filter kommt.

Die Filterreinigung 

Wichtig bei mechanischen Filtern ist die Reinigung. Da die herausgefilterten Stoffen am Filter hĂ€ngen bleiben, musst du diesen regelmĂ€ĂŸig abwaschen oder rĂŒckspĂŒlen. Hier hĂ€ngt es nun vom Wasserfilter ab, welche Methode du anwenden musst.

Die Bedienungsanleitung des Herstellers verschafft dir Klarheit. Der Pflegeaufwand hĂ€lt sich jedoch in der Regel in Grenzen und sorgt lediglich dafĂŒr, dass bei der nĂ€chsten Wasseraufbereitung die Poren des Filters frei sind. Mechanische Wasserfilter haben eine Haltbarkeitsbegrenzung, die normalerweise in der Wassermenge, die gefiltert werden kann, angegeben wird.

Danach kann eine ausreichende Wasseraufbereitung im Outdoor Bereich nicht mehr gewĂ€hrleistet werden und du solltest den Filter ersetzen. Diese Angabe gilt jedoch meist fĂŒr ideale Voraussetzungen, welche du in der Natur nie antriffst. StĂ€rker verschmutztes Wasser setzt dem Filter stĂ€rker zu, sodass die Filterleistung auch schon vor der angegebenen Wassermenge nachlassen kann.

Outdoor Wasserfilter

Mit UV-Strahlung zu sauberem Wasser

Noch relativ neu ist die Möglichkeit, Wasser mit UV-Licht zu sĂ€ubern. Hierbei hĂ€ltst du einen batteriebetriebenen Filterstift in deine Wasserflasche und bewegst diese vorsichtig hin und her, auf und ab und lĂ€sst sie kreisen. Die UV-Strahlung tötet dabei Bakterien, Viren und Protozoen und sorgt so fĂŒr trinkbares Wasser. Diese Technik wird ĂŒbrigens auch in Wasserwerken eingesetzt.

Bei derartigen Wasserfiltern fĂŒr draußen kannst du jedoch immer nur kleine Mengen Wasser, meist einen Liter, auf einmal filtern, sodass du gegebenenfalls in mehreren SchĂŒben Wasser filtern musst. Der Filtervorgang selbst dauert dabei nur wenige Minuten. Auch diese Filter musst du mit der Zeit ersetzen, da ihre Anwendungsdauer begrenzt ist.

Wie beim Abkochen von Wasser werden bei diesem Filter jedoch keine Schmutzpartikel herausgefiltert, sodass du das Wasser vorab durch ein sauberes Tuch gießen solltest.

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Chemische Wasserfilter fĂŒr ein sicheres Ergebnis

Letztlich gibt es noch chemische Wasserfilter, die ebenfalls gefĂ€hrliche Krankheitserreger und Stoffe aus dem Wasser filtern. Dabei handelt es sich meist um kleine Tabletten oder FlĂŒssigkeiten, die tröpfchenweise ins Wasser gegeben werden mĂŒssen. Diese benötigen einige Zeit, um effektiv zu wirken und können, je nach WasserqualitĂ€t und verwendetem Wasserfilter, einen unangenehmen Geschmack hinterlassen. Hersteller haben dafĂŒr jedoch im Normalfall ein weiteres Mittel parat, um den Geschmack zu neutralisieren.

Auch bei der chemischen Wasseraufbereitung fĂŒr den Outdoor Bereich gilt, dass nur geringe Mengen Wasser auf einmal gefiltert werden können. Durch den Einsatz von mehreren Tabletten oder Tropfen bei grĂ¶ĂŸeren WasservorrĂ€ten ist keine ausreichende Filterleistung gewĂ€hrleistet.  Und selbstverstĂ€ndlich sind diese Mittel nicht unbegrenzt haltbar. Solltest du diese auf Vorrat kaufen, musst du sie rechtzeitig ersetzen, um im Ernstfall einen funktionierenden Wasserfilter zu besitzen.

Und schließlich gilt auch hier wieder, dass Schmutz nicht herausgefiltert wird und du das Wasser darum vorab durch ein Tuch gießen solltest.

Outdoor Wasserfilter

Welcher Filtertyp ist der beste

Nun gibt es natĂŒrlich viele Outdoor Wasserfilter Tests, die versuchen, den besten Filter zu kĂŒren. Doch bevor du dich auf deren Ergebnisse verlĂ€sst, solltest du zunĂ€chst entscheiden, welchen Filtertyp du ĂŒberhaupt nutzen möchtest. Am einfachsten ist und bleibt das Abkochen des Wassers. Dies bedeutet fĂŒr dich allerdings eine gewisse Zeiteinbuße und unter UmstĂ€nden einen hohen Arbeitsaufwand. Sofern du beides nicht scheust und wĂ€hrend einer

Krise tatsĂ€chlich auch die Möglichkeit dazu hast, ist das Abkochen eine gute Möglichkeit, um ohne teure Hilfsmittel fĂŒr Trinkwasser zu sorgen. Ein UV-Filter hingegen wirkt wesentlich schneller, ist jedoch fĂŒr einen ernstzunehmenden Krisenfall nur bedingt geeignet. Zwar hĂ€lt ein solcher Outdoor Wasserfilter in der Regel mehrere 1000 Anwendungen, die Batterien aber meist nur fĂŒr die Wasseraufbereitung von 100 Litern.

Outdoor Wasserfilter

Filterst du tĂ€glich fĂŒnf Liter damit, ist bereits nach 20 Tagen ein Batteriewechsel nötig. Die besten Ergebnisse erhĂ€ltst du mit mechanischen oder chemischen Wasserfiltern. Dabei sind chemische Wasserfilter wartungsĂ€rmer, aber nicht unbegrenzt haltbar und können ihre Wirkung dann entfalten, wĂ€hrend du beispielsweise lĂ€ufst, dein Lager aufschlĂ€gst oder dich anderweitig beschĂ€ftigst.

Sie können jedoch immer nur geringe Mengen Wasser auf einmal filtern, sind machtlos gegen Schmutz und können einen unangenehmen Geschmack hinterlassen. Mechanische Wasserfilter funktionieren binnen Minuten und können auch fĂŒr grĂ¶ĂŸere Mengen Wasser problemlos genutzt werden. Sie filtern zuverlĂ€ssig auch Schmutz, weshalb sie besonders fĂŒr dringende FĂ€lle geeignet sind.

Mechanische Wasserfilter können jedoch verstopfen, wenn sie nicht regelmĂ€ĂŸig gereinigt werden und sind, je nach Art, anfĂ€lliger fĂŒr BeschĂ€digungen.

Wahl, Pfeil, Fragezeichen, Weg

Die Mischung macht’s

Idealerweise verwendest du mehrere Filtertypen, die du kombinierst. Das ist nicht immer nötig, da jeder Filter fĂŒr sich bereits fĂŒr trinkbares Wasser sorgt, im Ernstfall bist du so jedoch auf der sicheren Seite. Nutzt du einen Filter zur Wasseraufbereitung, welcher Schmutzpartikel nicht aus dem Wasser herausfiltert, so solltest du in jedem Fall auch diese zusĂ€tzlich von Hand herausfiltern. Wie oben beschrieben reicht es dafĂŒr aus, das Wasser durch ein sauberes Tuch zu gießen und anschließend mit dem Wasserfilter von Bakterien, Viren und Co. zu befreien.

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Teste Wasserfilter vor dem Kauf

Outdoor Wasserfilter kannst du hĂ€ufig bereits vor dem Kauf testen oder dir die Anwendung zeigen lassen. Outdoor FachgeschĂ€fte stehen dir hier immer mit Rat und Tat zur Seite und auch einige Online-Shops bieten dir die Möglichkeit, einen Wasserfilter fĂŒr den Outdoor Bereich zu testen. Nutze diese Angebote vor dem Kauf, um herauszufinden, welchen Filter du dir fĂŒr deine Zwecke zulegen möchtest.

Wasserfilter fĂŒr die eigenen vier WĂ€nde

NatĂŒrlich kannst du alle genannten Wasserfilter auch zu Hause verwenden. Hier hast du mitunter andere Möglichkeiten, um beispielsweise Wasser abzukochen.

Allerdings kannst du von dort nicht immer auf hochwertige Wasserquellen zurĂŒckgreifen. Darum musst du besonders bei der Auswahl ebendieser Quellen vorsichtig sein. Das Wasser aus der Regentonne, welches dort schon seit zwei Wochen steht, ist auch mit dem besten Filter nicht mehr trinkbar. Bekommst du kein Wasser aus der Leitung, so bist du im Ernstfall schnell aufgeschmissen. Darum solltest du zu Hause auf gute Vorsorge setzen und Wasser einlagern.

Wasser richtig einlagern

Wie nahezu alle Lebensmittel so ist auch Wasser nicht unbegrenzt haltbar. Bei lĂ€ngerer Einlagerung solltest du darum unbedingt darauf achten, wie lange du dieses problemlos lagern kannst. KĂŒhle und dunkle Lagerung verhindert die Bildung von Mikroorganismen und sollte darum eingehalten werden. Da Wasser in Flaschen viel Platz wegnimmt, kannst du dir ĂŒberlegen, ob du dir nicht einige Wasserkanister besorgst, welche du mit Wasser fĂŒllst.

Dabei musst du das Wasser jedoch unbedingt lagerfĂ€hig machen. HierfĂŒr gibt es einige chemische Mittel, die du dem Wasser beisetzt und die dieses konservieren, sodass es einige Monate haltbar bleibt. Auch hier gilt, dass diese Chemikalien nur in einer bestimmten Menge Wasser wirken können und dass auch sie wiederum nicht unbegrenzt haltbar sind.

Solltest du einen unangenehmen chemischen Geschmack, meist Chlor, bemerken, so kannst du fĂŒr konserviertes Wasser ebenfalls geschmacksneutralisierende Mittel nutzen.

Outdoor Wasserfilter

In der Theorie verwirrend, in der Praxis ganz einfach

Du siehst, es gibt etliche Arten der Wasseraufbereitung fĂŒr den Outdoor Wasserfilter Bereich. Welche du davon nutzen möchtest, bleibt dir ĂŒberlassen. In jedem Fall solltest du dir darĂŒber Gedanken machen, fĂŒr welche Szenarien du dich vorbereitest und dafĂŒr den idealen Outdoor Wasserfilter nutzen.

Hierbei ist das Abkochen natĂŒrlich die gĂŒnstigste Option, der mechanische Filter meist die teuerste Lösung. Ein UV-Filter eignet sich nur fĂŒr kurzfristige Krisen und ein chemischer Filter braucht etwas Zeit. FĂŒr das Filtern zu Hause sind alle vier Arten bestens geeignet. Hier spielt hingegen die Einlagerung, die du nur durch den Einsatz von chemischen Mitteln sicher vornehmen kannst, eine große Rolle.

Am Ende gilt, dass die Vorbereitung zu Hause dir die höchsten Chancen garantiert, auch dann auf sicheres Trinkwasser zugreifen zu können, wenn alle Quellen erschöpft sind. Musst du dein Zuhause verlassen, so solltest du in jedem Fall einen Wasserfilter bei dir tragen, mit welchem du dich auskennst und den du schnell und sicher nutzen kannst.